Dialyse aktuell, Inhaltsverzeichnis Dialyse aktuell 2017; 21(04): 197-200DOI: 10.1055/s-0043-107856 Original & Übersicht | Shuntecke 107 © Georg Thieme Verlag Stuttgart · New YorkKombinierte chirurgische Therapie von Shuntinfekt und ShuntthromboseOperationstaktische OptionenAutor*innen Institutsangaben Gerhard Krönung 1 Fachbereich Shuntchirurgie, DKD Helios Klinik Wiesbaden Artikel empfehlen Abstract Artikel einzeln kaufen(opens in new window) Die einzeitige chirurgische Sanierung eines Punktionsinfektes führt beim Misslingen schlimmstenfalls zur Infektpersistenz an gleicher Stelle. Muss der Eingriff in der gleichen oder einer weiteren Extremitätenetage erweitert werden, besteht die Gefahr einer u. U. dramatischen Infektverschleppung in ein größeres oder zusätzliches OP-Gebiet. Ein solches Vorgehen ist daher eher die Ausnahme und bedarf einer sorgfältigen Abwägung durch ein erfahrenes OP-Team. Volltext Referenzen Literatur 1 Krönung G. Der Punktionsinfekt beim autologen Shunt – Einfache Revisionen beim Shuntinfekt. In: Krönung G. Hrsg Dialyseshunts: Fakten – Fragen – Probleme. 2.. Aufl. Stuttgart: Thieme; 2016: 84-86 2 Krönung G. Der Punktionsinfekt beim Gefäßersatzshunt – Lokale chirurgische Sanierung. In: Krönung G.Dialyseshunts. Fakten – Fragen – Probleme. 2.. Aufl. Stuttgart: Thieme; 2016: 73-75 3 Krönung G. Der infizierte Punktionskanal. Dialyse aktuell 2004; 8 (04) 56-57