JuKiP - Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Inhaltsverzeichnis JuKiP - Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege 2018; 07(04): 140-144DOI: 10.1055/a-0635-2627 Praxis Kinästhetik Infant Handling © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New YorkAufstehen, wenn Stehen nicht möglich ist (Teil 2) Autor*innen André Muesse Artikel empfehlen Abstract Artikel einzeln kaufen(opens in new window) Alle Artikel dieser Rubrik(opens in new window) Zusammenfassung In der vorigen Ausgabe haben wir dargestellt, wie Kinästhetik als Methode eingesetzt werden kann, um komplexe Transfergeschehen zu planen und zu koordinieren. Das Wissen um die Grundlagen menschlicher Bewegung gibt Orientierung in der durchzuführenden Aktivität. Anhand der Bezugsebenen der körperlichen Orientierung lässt sich Bewegung zwischen zwei Körperpositionen gestalten. Hierzu dienen die in der Kinästhetik idealtypisch beschriebenen Grundpositionen als Modell: Sie bilden die Bewegungsentwicklung von der Rückenlage zum aufrechten Stand schematisch ab. Mittels der Bezugsebenen lässt sich menschliche Bewegung zwischen diesen Positionen beschreiben. So können auch hochkomplexe Transfers mit stark bewegungseingeschränkten Menschen analysiert werden. Einzelne Positionen können dabei als Zwischenschritte zum Innehalten dienen, was für eine bessere Orientierung im Bewegungsablauf sorgt und Sicherheit schafft. Volltext Referenzen Literatur 1 Helmbold A. Berühren in der Pflegesituation – Intentionen, Botschaften und Bedeutung. Bern: Huber; 2007