In den USA handelt es sich bei jedem zehnten Nierenstein um ein Harnsäurekonkrement.
Ein niedriger Urin-pH-Wert, ein geringes Urinvolumen sowie eine hohe Harnsäuresättigung
stellen die stärksten Risikofaktoren für eine Steinbildung dar. In einem beträchtlichen
Anteil der Fälle gelingt die Litholyse durch eine medikamentöse Alkalisierungstherapie,
berichten US-Wissenschaftler.