Die chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD) ist das Endresultat einer Reihe
von dynamischen und kumulativen Gen-Umwelt-Interaktionen über die Lebensspanne hinweg.
Aus dem wachsenden Verständnis der Pathophysiologie heraus lassen sich neue Möglichkeiten
für Prävention, Früherkennung und frühe Intervention ableiten. Das hat Folgen für
die Nomenklatur und die Studienaktivitäten.