Im Januar 2022 sind Kim Bornstein und ihr Mann nach Bangalore, Indien gezogen. Für
drei Jahre ist dies nun ihre Heimat. Kims Mann wurde von seiner Firma aus entsandt,
für Kim als deutsche Ergotherapeutin gab es allerdings kein Arbeitsvisum. Indien hat
strenge Regeln für Ausländer*innen, um ein Arbeitsvisum zu bekommen. Da Kim ihren
Job sehr liebt, stand für sie schnell fest, dass sie in einer Nichtregierungsorganisation
(NGO) mitarbeiten und ihre ergotherapeutischen Kompetenzen auf diese Weise einbringen
möchte.