Die diabetische Retinopathie und das diabetische Makulaödem zählen weltweit zu den
häufigsten Ursachen für eine Erblindung. Bei beschränkten Therapieoptionen richtet
sich der Fokus auf die Prävention dieser okulären Diabetes-Manifestationen. Eine große
retrospektive Kohortenstudie aus den USA ergab positive Effekte einer Behandlung mit
SGLT2-Inhibitoren.