Summary
Dr. rer. nat. Wolfgang Widmaier porträtiert für Sie Rauwolfia. Die früheste Erwähnung
der Rauwolfia in Europa findet sich bei Garcia da Orta in seinem Buch über die indische
Heilpflanzenkunde (1564). 1931 isolierten S. Siddiqui und R.H. Siddiqui in Dehli das
Alkaloid Ajmalin. Das Alkaloid benannten die Forscher nach dem indischen Arzt Ajmal
Khan. Im Jahr 1952 gelang es, aus der Rauwolfiawurzel das Alkaloid Reserpin zu isolieren.
In diesem Beitrag erfahren Sie Interessantes zum botanischen Steckbrief, Anbau, zur
Ernte, zu den Indikationen, Wirkungen, Inhaltsstoffen, Gegenanzeigen, Nebenwirkungen,
Darreichungsformen und zur Dosis.
Keywords
Heilpflanzen - Heilpflanzenporträt - Rauwolfia - indische Schlangenwurzel - Java-Teufelspfeffer
- Schlangenholz - Wahnsinnskraut - Geschichte - botanischer Steckbrief - Anbau - Ernte
- Indikationen - Wirkungen - Inhaltsstoffe - Gegenanzeigen - Nebenwirkungen - Dosis
- Darreichungsformen - Nierenbeschwerden - Blasenschwäche - Entgiftung