Nuklearmedizinische Diagnostik bei Rezidivverdacht
Bei bis zu der Hälfte aller Männer, die wegen eines Prostatakarzinoms behandelt werden,
kommt es im Verlauf zu einem Rezidiv der Erkrankung, entweder lokal oder in Form von
Fernmetastasen. Dabei ist die Rolle nuklearmedizinischer Verfahren für die Rezidivdiagnostik
– mit Ausnahme der Knochenszintigrafie – bislang wenig gesichert. Eine Gruppe aus
den USA hat nun 2 dieser Methoden verglichen.