Inf Orthod Kieferorthop 2016; 48(01): 39-54
DOI: 10.1055/s-0042-105269
Übersichtsartikel
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Digitale Kieferorthopädie[*]

Digital OrthodonticsK.-F. Krey1, F. Orlob2, S. Gorynia3, R. Kühnert4
  • 1Poliklinik für Kieferorthopädie, Universitätsmedizin Greifswald
  • 2Poliklinik für Kieferorthopädie, Universitätsklinikum Leipzig; niedergelassen in eigener Praxis für Kieferorthopädie, Plauen
  • 3Weiterbildungsassistentin für Kieferorthopädie, Poliklinik für Kieferorthopädie, Universitätsmedizin Greifswald
  • 4Managing Director der Image Instruments GmbH (Schwerpunkt: Entwicklung 2D/3D Dental Imaging Software)
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Publication Date:
14 April 2016 (online)

In der gesamten Zahnmedizin sind in den letzten Jahren Veränderungen durch die immer stärkere Durchdringung digitaler Verfahren zu spüren. Neben etablierten Methoden wie der CAD/CAM‑gestützten Herstellung (CAD: Computer Aided Design; CAM: Computer Aided Manufacturing) von Zahnersatz in Form von Kronen und Brücken, Chairside oder im Labor, oder der instrumentellen Funktionsanalyse rückt nun die Verbindung dieser Elemente im Sinne einer „Smart Dentistry“ in den Vordergrund. Mit den neuen Verfahren halten auch neue Materialien Einzug in die Praxis. Ebenso wird das Berufsbild des Zahntechnikers in absehbarer Zukunft einem dramatischenWandel unterliegen.

* Dieser Artikel ist im Original erschienen in: Zahnmedizin up2date 2015; 6; 537–560.