Kardiologie up2date 2017; 13(01): 3
DOI: 10.1055/s-0042-122797
Editorial
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

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Publikationsdatum:
07. April 2017 (online)

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Dr. Claudia Gampe-Braig, Projektmanagerin

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

vor Ihnen liegt die „Kardiologie up2date“ in neuem optischem Gewand – neue Erkenntnisse aus der Kardiologie bieten wir Ihnen aber weiterhin in gewohnter Form. In der Rubrik „Herzinsuffizienz“ erwarten Sie eine Hotline und zwei CME-Beiträge. Unser Herausgeber Herr Prof. Markus Haass informiert Sie über praxisrelevante Aspekte aus den neuen ESC-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz 2016 (s. Seite 11). Der Kalzium-Sensitizer Levosimendan ist in Deutschland unter bestimmten Bedingungen für die Behandlung der akut dekompensierten chronischen Herzinsuffizienz zugelassen. Welchen Stellenwert Levosimendan in der Behandlung der akuten und chronischen Herzinsuffizienz hat und welche Erfahrung damit im Herzzentrum Dresden gemacht wurden, lesen Sie ab Seite 47. Das Ziel der Rehabilitation herzinsuffizienter Patienten ist die Vermeidung der stationären Wiederaufnahme und die Steigerung der Lebensqualität. Erfahren Sie ab Seite 67, wie die eingeleitete Therapie optimiert und der Patient entsprechend geschult werden kann.

Störungen des Gerinnungssystems und konsekutive hämorrhagische oder thromboembolische Komplikationen sind in der Intensivmedizin ebenso häufige wie ernsthafte Probleme. Dieser Thematik widmet sich der Artikel „Gerinnungsprobleme in der Intensivmedizin“ (s. Seite 87).

In der Rubrik „Herzrhythmusstörungen“ wird die Frage beantwortet, ob beim Outcome der Behandlung von Vorhofflimmern alles nur eine Fragen von Gewicht und Fitness ist (s. Seite 6). Der Artikel „Genetische Arrhythmiesyndrome mit struktureller Herzerkrankung“ (s. Seite 23) vervollständigt zusammen mit dem Artikel „Genetische Arrhythmiesyndrome ohne strukturelle Herzerkrankung“, erschienen in Kardio up 2016; 12: 63 – 75, das Bild der genetischen Arrhythmiesyndrome.

Wenn Sie sich jetzt fragen, wie Sie den Artikel aus dem letzten Jahr lesen können, möchte ich Ihnen unser elektronisches Angebot ans Herz legen: Unter eref.thieme.de/kardio-u2d finden Sie als Abonnent nicht nur die aktuelle Ausgabe, sondern alle Ausgaben seit Gründung der Zeitschrift! Stöbern Sie gerne in diesem riesigen Archiv aus Artikeln und Bildern und nutzen Sie unsere intelligente Suchfunktion. Und wenn Sie CME-Punkte sammeln möchten, kommen Sie darüber ganz bequem zum CME-Portal: die richtigen Antworten zu den CME-Fragen ankreuzen, abschicken und die Bestätigung downloaden oder automatisch an Ihre Ärztekammer übermitteln lassen. So einfach füllt sich Ihr Punktekonto.

Außerdem wird ein oft geäußerter Wunsch wahr: Die „Kardiologie up2date“ wird mobil. Mit der neuen eRef App können Sie die „Kardiologie up2date“ online und offline lesen. Die eRef App ist eine native App für Android und iOS – sie kann mit Smartphones und Tablets benutzt werden. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter. Und das ganz Besondere der App: Sämtliche Thieme Zeitschriften, die Sie abonniert haben, oder Bücher, die Sie gekauft haben und die einen Rubbelcode enthalten, bündelt die eRef App für Sie an einer Stelle. Interessiert? Dann machen Sie sich gleich Ihr eigenes Bild. Hier erhalten Sie Zugriff: www.thieme.de/eref-app und hier helfen wir Ihnen bei Fragen: helpdesk@thieme.de.

Wir wünschen Ihnen – online wie offline – viel Lesevergnügen mit der „Kardiologie up2date“!
Ihr „Kardiologie up2date“-Team