Mit diesem Beitrag möchte ich mich an Pflegende in der psychotherapeutischen und psychiatrischen
Berufspraxis wenden, die Interesse daran haben, ihrer täglichen Begegnung mit Patienten
kreative Elemente hinzuzufügen. Ein gemeinsames Spielfeld im eigentlichen Sinn ermöglicht neue Beziehungen und Erfahrungen. Nachfolgend beschreibe
ich Sinn, Hintergrund und Konzeption des Märchen-Stegreifspiels und möchte damit Mut
machen, Gleiches oder Ähnliches zu wagen.
Literatur
- 01 Broich J. Phantasiespiele für Erwachsene. 1. Auflage. Maternus-Verlag 1994
- 02 Flensburger Hefte .Märchen. Heft 30. 1990
- 03 Franzke E. Märchen und Märchenspiel in der Psychotherapie. Verlag Hans Huber
- 04 Grimm, Brüder .Kinder- und Hausmärchen. Reclam-Verlag.
- 05 Grimm, Brüder .Kinder- und Hausmärchen. Inselverlag.
- 06 Hellwig A, Schoof M, Wenglein E. Lehrbuch Psychosomatik und Psychotherapie für
Krankenpflegeberufe. V & R 1993
- 07 Meyer R. Die Weisheit der deutschen Volksmärchen. Urachhaus 1981
- 08 Thiessen P. Drauflosspieltheater. 3. Auflage. Beltz-Verlag 1993
- 09 Vopel K W. Handbuch für Gruppenleiter/innen. 7. Auflage. Iskopress 1994
- 10 Informationen durch Mitarbeiter des KH Witten/Herdecke, Psychotherapie-Station.
Susanne Stübe
Burdenstraße 2
56154 Boppard