PPH 2002; 8(5): 277-284
DOI: 10.1055/s-2002-35195
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Empowerment

A.  Muss1
  • 1Angelika Muss, Lehrerin für Pflegeberufe, Fachkrankenschwester für Psychiatrie, arbeitet seit cirka 20 Jahren im St.-Antonius-Krankenhaus Waldbreitbach, einer akut psychiatrischen und psychotherapeutischen Fachklinik
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Publikationsverlauf

Publikationsdatum:
30. Oktober 2002 (online)

Im folgenden Artikel wird das Empowerment dargestellt und engagiert beschrieben. Die Autorin hält ein entschiedenes Plädoyer für die Stärkung der Betroffenen. Betont wird, dass sich Empowerment-Prozesse nicht planen lassen, sondern viel Zeit und Geduld brauchen, um mögliche Veränderungen in angemessener Geschwindigkeit in Gang zu setzen.

Literatur

  • 1 Theunissen G. Wege aus der Hospitalisierung - Empowerment in der Arbeit mit schwerstbehinderten Menschen. Psychiatrie-Verlag 1999
  • 2 (1) Seite: 42; (2) Seite: 44; (3) Seite: 45; (4) Seite: 101 - 106; (7) Seite: 104. 
  • 3 Knuf A, Seibert U. Selbstbefähigung fördern - Empowerment und psychiatrische Arbeit. Psychiatrie-Verlag 2000
  • 4 (5) Seite: 107. 
  • 5 (6) Nitsch J R, Allmer H (Hrsg). Denken-Sprechen-Bewegen; Bericht über die 32. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Sportpsychologie, 1. Auflage. Köln; bps Verlag 2001
  • 6 Jürgens A. Dr. med. Mabuse 134. „Es ist normal, verschieden zu sein”. 2001: 45-49
  • 7 Quarz C. Soziale Psychiatrie 1/2000. „Wir brauchen Geld, Recht und Empowerment”. 2000: 20-21
  • 8 Aktion Psychisch Kranke; 25 Jahre Psychiatrie-Enquete; Band 1; „Von der Entmündigung zum Empowerment”. Bonn; Psychiatrie Verlag gGmbH 2001: 342-373

Angelika Muss

St.-Antonius-Krankenhaus

Postfach 1120

56588 Waldbreitbach

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