NOTARZT 2004; 20(3): 109-111
DOI: 10.1055/s-2003-814924
Fortbildung
EKG-Beispiele
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Akute Rhythmusstörungen - Fallbeispiel 26

J.  Swol-Ben1 , P.  Rupp2
  • 1Klinik und Poliklinik für Chirurgie der Universität Regensburg, Regensburg
  • 2Notfallzentrum Hirslanden Kliniken Bern, Salemspital und Klinik Beau-Site, Bern
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Publikationsverlauf

Publikationsdatum:
17. Mai 2004 (online)

Anamnese

Die Alarmierung des NAW erfolgte unter der Meldung „bewusstlose Person”. Bei Eintreffen des Notarztes fand sich ein blasser, müde wirkender Patient im Bett liegend, auf Ansprache verbal und motorisch adäquat reagierend, GCS 14. Laut Ehefrau hätten die Beschwerden am Tag zuvor mit Übelkeit, Schwindel und Kraftlosigkeit begonnen. Der Zustand habe sich immer weiter verschlimmert, sodass sie heute den Notarzt alarmiert hätte.

Literatur

  • 1 Erdmann E, Riecker G. Klinische Kardiologie. Berlin, Heidelberg, New York; Springer Verlag 1996
  • 2 Lüderitz B. Therapie der Herzrhythmusstörungen. Berlin, Heidelberg, New York; Springer Verlag 2000
  • 3 Guidelines 2000 for Cardiopulmonary Resuscitation and Emergency Cardiovascular Care, International Consensus on Science. Circulation 22.08.2000 8, Suppl: 102
  • 4 Haverkamp W, Breithardt G. Moderne Herzrhythmusstherapie. Stuttgart, New York; Georg Thieme Verlag 2003
  • 5 Rupp P. Kardiologische Notfälle. In: Hempelmann G, Kries C, Schulte am Esch (Hrsg) AINS Band 3. Stuttgart, New York; Georg Thieme Verlag 1999: 107-140

Dr. Peter Rupp

Facharzt für Innere Medizin/Intensivmedizin · Notfallzentrum Hirslanden Kliniken Bern · Salemspital und Klinik Beau-Site

Schänzlistraße 39

3000 Bern 25 · Schweiz

eMail: dr-peter-rupp@gmx.de

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