Zusammenfassung
Die Untersuchungen zeigen, daß der Einfluß der Aufhärtung und der Umgebung vom CT-Wert
nicht zu vernachlässigen sind, wenn quantitative Aussagen gemacht werden sollen. Dies
gilt besonders für stark schwächende und damit stark aufhärtende Gewebe, wie Knochen,
im Umgebungsbereich großer CT-Wertamplituden und für die Dichtebestimmung mit zwei
Betriebsspannungen. Innerhalb eines CT-Werteintervalls von 0 bis 200 HE ist der Einfluß
der Aufhärtung gegenüber den statistischen Fehlern vernachlässigbar.
Summary
The investigation has shown that the effect of beam hardening and the nature of surrounding
structures must not be neglected when carrying out quantitative measurements. This
is particularly true in the presence of strongly attenuating, and therefore strongly
beam hardening structures such as bone, in regions where there are wide variations
in CT values and when using varying kilo-voltages. Within the range of 0 to 200 HU,
the effect of beam hardening is less important when compared with other statistical
errors.