Der Hauptstadtkongress des fnb findet vom 12.–14.04.2013 in Berlin-Spandau statt.
Das vielfältige Programm spricht Nephrologen, Pflegekräfte, medizinische Fachangestellte
und Techniker an. Pflegende können Projekte, Facharbeiten und Forschungsergebnisse
auf einem Poster zeigen – das beste Poster wird mit 500 Euro prämiert.
Berlin, Berlin, wer will schon nach Berlin? Die Fußballfans vielleicht nicht, und
auch der neue Flughafen will nicht so richtig. Doch wenn Sie in Ihrer Dialyse zukunftsorientiert,
interdisziplinär und praxisnah arbeiten wollen, dann sind Sie auf dem Hauptstadtkongress
2013 vom 12.–14.04.2013 in Berlin-Spandau genau richtig.
Der fnb hat mit dem "Spektrum der Dialyse und Apherese" einen starken Partner gefunden,
um sich an alter Wirkungsstätte in neuem Gewande und mit einem attraktiven Programm
den Teilnehmern zu präsentieren. Das neue Organisationsteam hat viele Pläne und Visionen.
Wir möchten in Berlin das gesamte Dialyseteam ansprechen: Nephrologen, Pflegekräfte,
medizinische Fachangestellte und Techniker. Beginnen wird der Kongress in diesem Jahr
bereits am Freitag, um den erweiterten Programmschwerpunkten den erforderlichen Raum
zu geben.
(Bild: fnb Flyer 2013)
Eröffnung mit einem Impulsvortrag
Der Kongress wird mit einem Impulsvortrag eröffnet: "Humor ist, wenn man trotzdem
lacht". Das Lachen ist den Pflegenden in letzter Zeit ganz schön vergangen. Starten
wir wenigstens den Kongress mit einem Schmunzeln und mit Tipps, wie man den Alltag
leichter meistert. Um das Lachen ein bisschen zu üben, haben wir später am Abend einen
Ausflug geplant, bei dem wir Ihnen auch die wunderschöne Umgebung des Kongressortes
zeigen.
Erstmalig wollen wir auf einem Pflegekongress den Pflegenden die Möglichkeit bieten,
Projekte, Facharbeiten und Forschungsergebnisse auf einem Poster darzustellen. Diese
Art der Präsentation wird auf den nationalen und internationalen Ärztekongressen schon
lange praktiziert. Das beste Poster wird mit einem Preisgeld von 500 Euro ausgezeichnet.
Wie Sie ein Poster erstellen, erfahren Sie auf der Internetseite www.nephro-fachverband.de/fileadmin/user_upload/pdfs/postersession_kriterien_2013.pdf.
Von der Schreibwerkstatt bis zur Dialyseeffektivität
Falls Sie es sich trotzdem noch nicht zutrauen, dann besuchen Sie unsere Schreibwerkstatt,
die wir am Samstag, den 13.04.2013 von 8:00–8:45 Uhr anbieten. Dort bekommen Sie die
nötige Unterstützung und Hilfestellung, um in Zukunft ein Poster herzustellen und
zu präsentieren. Nach der Verleihung des Gambro-Nachwuchspreises 2012 an Sonja Abeln
und Oliver Vogler geht es am Samstag mit den Themengruppen Hygiene, Management und
Organisation sowie Dialyseeffektivität weiter. Unverändert und nach alter Tradition
wird am Samstag ab 18:00 Uhr die Jahreshauptversammlung stattfinden. Im Anschluss
rundet ein gemeinschaftliches Abendessen mit gemütlichem Beisammensein den langen
Tag ab.
Dialysator, Definition der nephrologischen Pflege und Fachpflegepersonal in Dialysen
Am Sonntag widmen wir uns zuerst der Schnittstelle zwischen Maschine und Mensch –
dem Dialysator. An diesem wichtigen Faktor in der Dialysebehandlung wird immer weiter
geforscht und entwickelt. Weiter geht es mit der Frage "Was ist nephrologische Pflege?".
Dies ist sicher mehr als nur das An- und Abschließen von der Hämodialyse.
Mit dem Vortrag "... denn wir wissen nicht was wir tun – denn wir sagen nicht was
wir tun!" wollen wir Ihnen Beispiele geben, was nephrologische Pflege wirklich ist
und wie Sie sie in Zukunft besser beschreiben können. Mit dem brisanten Thema "Fachpflegepersonal
in Dialysen – Erfüllungsgehilfe oder Leistungserbringer?" werden wir den Kongress
abschließen und Sie mit hoffentlich vielen Ideen und Anregungen verabschieden. Das
neue Team freut sich auf Sie und den regen Austausch mit Ihnen.
Kerstin Gerpheide, München
Geschäftsstelle fnb, Uschi Gaspar
In den Beunen 6, 65479 Raunheim,
Tel.: 0 61 42/40 85 49, Fax: 0 61 42/40 85 51
E-Mail: uschi.gaspar@nephro-fachverband.de,
www.nephro-fachverband.de
Vorstand des fnb:
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Thomas Fernsebner (1. Vorsitzender)
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Kerstin Gerpheide (2. Vorsitzende)
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IIna Wiegard-Szramek (Schatzmeisterin)
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Jürgen Berner (Schriftführer)