CC BY-NC-ND 4.0 · Geburtshilfe Frauenheilkd 2018; 78(04): 382-399
DOI: 10.1055/a-0582-0122
GebFra Science
Guideline/Leitlinie
Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Peripartale Blutungen, Diagnose und Therapie. Leitlinie der DGGG, OEGGG und SGGG (S2k-Level, AWMF-Registernummer 015/063, März 2016)

Article in several languages: English | deutsch
Dietmar Schlembach
1  Klinik für Geburtsmedizin, Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin, Germany
,
Hanns Helmer
2  Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Klinische Abteilung für Geburtshilfe und feto-maternale Medizin, Medizinische Universität Wien, Wien, Austria
,
Wolfgang Henrich
3  Klinik für Geburtsmedizin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Berlin, Germany
,
Christian von Heymann
4  Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain, Berlin, Germany
,
Franz Kainer
5  Geburtshilfe und Pränatalmedizin, Klinik Hallerwiese, Nürnberg, Germany
,
Wolfgang Korte
6  Zentrum für Labormedizin, St. Gallen, Switzerland
,
Maritta Kühnert
7  Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Gießen-Marburg, Marburg, Germany
,
Heiko Lier
8  Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinik Köln, Köln, Germany
,
Holger Maul
9  Geburtshilfe & Pränatalmedizin, Asklepios Klinik Barmbek, Hamburg, Germany
,
Werner Rath
10  Gynäkologie und Geburtshilfe, Universitätsklinikum RWTH Aachen, Aachen, Germany
,
Susanne Steppat
11  Deutscher Hebammenverband, Karlsruhe, Germany
,
Daniel Surbek
12  Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und feto-maternale Medizin, Bern, Switzerland
,
Jürgen Wacker
13  Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal, Bruchsal, Germany
› Author Affiliations
Further Information

Publication History

received 24 January 2018
revised 08 February 2018

accepted 26 February 2018

Publication Date:
26 April 2018 (online)

Zusammenfassung

Ziel Erstellung einer offiziellen interdisziplinären Leitlinie, publiziert und koordiniert von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG) und der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG). Die Leitlinie wurde für den deutschsprachigen Raum entwickelt und wird von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) und dem Deutschen Hebammenverband mitgetragen. Das Ziel dieser Leitlinie ist es, durch die Evaluation der relevanten Literatur einen konsensbasierten Überblick über die Diagnostik und das Management der peripartalen Blutung zu geben.

Methoden Diese S2k-Leitlinie wurde durch einen strukturierten Konsens von repräsentativen Mitgliedern verschiedener Fachgesellschaften und Professionen im Auftrag der Leitlinienkommission der DGGG entwickelt.

Empfehlungen Es werden Empfehlungen zur Definition, Risikostratifizierung, Prävention und Management gegeben.