ZKH 2018; 62(04): 167-170
DOI: 10.1055/a-0771-9313
Editorial
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

ZKH 1999 – 2018 Eine Übersicht

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Publication Date:
23 January 2019 (online)

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Bedingt durch gleichbleibenden Abonnentenrückgang und fehlende neue Abonnenten sieht sich der Karl F. Haug Verlag leider gezwungen, die Zeitschrift für Klassische Homöopathie (ZKH) als eigenständige Zeitschrift einzustellen. Die Inhalte fließen ab 2019 in die Allgemeine Homöopathische Zeitung ein.

Die ZKH wurde 1957 gegründet, somit ist sie 62 Jahre lang ohne Unterbrechung erschienen.

Im Jahr 1998 publizierte K.-H. Illing eine Zusammenfassung der ersten 40 Jahrgänge, in der er die Schwerpunkte der Themen in den Vordergrund rückte. Seinem Beispiel folgend, soll an dieser Stelle in Form eines verlängerten Editorials versucht werden, die weiteren 21 Jahrgänge bis heute zu untersuchen. Hierbei möchte ich mich Herrn Illing anschließen, indem ich nicht alle Artikel referieren kann, sondern nur auf eine Auswahl, die natürlich immer subjektiv bleiben muss, hinweisen kann.

In den 5 Jahren bis 2002 wurden neue Themenschwerpunkte mit aufgenommen: Hier ist vor allem die homöopathische Krebsbehandlung zu nennen, die z. B. von E. A. Bauer (Heft 4/98), U. Friedrich (Heft 4/98, 2/01, 3 und 4/02), C. R. Klinkenberg (Heft 1, 3 und 5/98 sowie 1/99) und D. Spinedi (Heft 4 und 5/99, 6/00, 5/02) referiert wurde.

Recht viel wurde in dieser Zeit über Clemens von Bönninghausen und v. a. sein Therapeutisches Taschenbuch geschrieben, z. B. von G. Dimitriadis (Heft 3 und 6/01), H. Frei (Heft 4/99, 2/01), K. Holzapfel (Heft 4, 5 und 6/00, 3 und 5/01 ), A. Jansen (Heft 1 und 6/99, 2/00), A. Wegener (Heft 3/00). Die Mittelfindung nach Cyrus M. Boger, der Bönninghausens Konzept der Generalisation weiterführte, wurde in Heft 3/00 von K. Holzapfel vorgestellt. Heft 2/08 führte das Thema fort mit Beiträgen zu indischen Schülern Bogers: M. Teut über P. Sankarans Pocket Repertory und M. Thakar über die Vorgehensweise von S. R. Phatak.

Die Schriftleitung, die seit 1997 bestand – Uwe Friedrich, Thomas Genneper, Andreas Wegener –, wurde Anfang 2003 erweitert um Martin Dinges, Andreas Grimm und Klaus Holzapfel; die beiden Letztgenannten waren bereits Mitglied des wissenschaftlichen Beirats gewesen.

Durch diese Erweiterung konnten die Kompetenzen für die Geschichte der Homöopathie (Martin Dinges), z. B. in Indien, und die homöopathische Pharmazie (Andreas Grimm) ausgebaut werden. Dieses Team blieb bestehen bis einschließlich Heft 3/07. Dann verließen Uwe Friedrich und Andreas Grimm die Schriftleitung, um in den wissenschaftlichen Beirat überzuwechseln, der zuvor aus Hansjörg Heé und K. S. Srinivasan bestand.

Die Erscheinungsweise der Zeitschrift änderte sich: Nunmehr erscheinen jährlich nur noch 4 Hefte, erweitert um einen Sonderband. Der erste dieser Sonderbände kam zum 100-jährigen Jubiläum des Karl F. Haug-Verlags im Jahr 2005 heraus und enthielt Kasuistiken aus älteren Jahrgängen der ZKH, v. a. von P. Schmidt und dessen Schülern J. Baur, W. Klunker, J. Künzli von Fimmelsberg und E. Wright-Hubbard.

In diesen 4 Jahren wurden u. a. weniger bekannte oder geprüfte Arzneien in den Vordergrund gestellt, wie z. B. Carcinosinum, das von U. Friedrich und B. Viereck einer neuen Arzneimittelprüfung unterzogen wurde, die knapp 100 Symptome hervorbrachte (Heft 1/03), und die beide Autoren in Heft 3/10 repertorial aufgearbeitet haben; Viola odorata von A. Bahemann (Heft 2/03) und K. Holzapfel (Heft 1/05); Lac defloratum von A. Wegener (Heft 3/03), Kalium carbonicum, das durch 2 Kasuistiken von K. Holzapfel eine Symptombestätigung erfuhr. Eine Selbsterfahrung mit Taxus baccata wurde von C. Abermann und M. Puschkarski publiziert (Heft 2/04), es folgten Untersuchungen zu Tarentula hispanica von C. Lucae (Heft 2/06) und Cuprum arsenicosum von A. Bahemann (Heft 4/06). Das Sonderheft aus dem Jahr 2006 war schließlich folgenden Arzneimittelprüfungen gewidmet: Acanthaster planci von J. Hildebrandt, Alchemilla vulgaris von B. Ostermayr und M. Güthlin, Calendula officinalis und Ferrum muriaticum von H. Möllinger.

In Heft 3/05 begann C. Thomas seine Serie über neue Aspekte zur Arznei Staphysagria, die auch einen Beitrag von R. Hinderer in Heft 1/07 erfuhr. Die Rolle des Phosphors bei der Krebsbehandlung wurde von D. Spinedi in Heft 4/05 herausgestellt. Schließlich folgten Aspekte weiterer Arzneien, wie Ignatia, Phosphorus und Pulsatilla bei metastasiertem Mamma-Karzinom von M. Hadulla (Heft 2/07), Aurum metallicum bei Coarctatio aortae, Magnesium phosphoricum bei abdominellen Schmerzen von P. Emmrich und Lachesis bei Warzen von I. Wüstner (beide Heft 4/07) sowie die Bestätigung einer Modalität von Cocculus durch K. Holzapfel (Heft 2/07).

Heft 4/07 war schließlich den Q-Potenzen gewidmet. Anlass war das 50-jährige Firmenjubiläum der Fa. Arcana, die als Erste im Jahre 1957 begonnen hatte, die 50-Tausender-Potenzen herzustellen.

Das Jubiläumsheft 2007 enthielt eine Rückschau auf 50 Jahre ZKH mit den Themen Klassische Homöopathie in Deutschland (M. Dinges), Verifikation (T. Genneper), Repertorien (K. Holzapfel), Gemütssymptom (A. Wegener) und Miasmen (M. Bündner).

Ab 2008 wurde auch das Sonderheft eingestellt. Die Akquisition neuer Autoren bzw. neuer Artikel entwickelte sich zu einem wachsenden Problem. Ab jetzt erschienen 2–3 der 4 Hefte pro Jahr als themenzentrierte Ausgaben, so z. B. Heft 2/08: Homöopathie in Indien – mit Beiträgen von M. Dinges, G. Lang, K. S. Srinivasan, M. Teut und M. Thakar – und Heft 4/08: Homöopathie bei Hauterkrankungen, mit Beiträgen von B. Geßner, K. Holzapfel und A. Wegener.

Ende 2009 verließ Thomas Genneper nach 18 Jahren Herausgebertätigkeit die ZKH. Sein Nachfolger wurde Christian Lucae. Ein Jahr später, Ende 2010, verließ Andreas Wegener nach ebenfalls 18 Jahren die Schriftleitung und wurde von Matthias Wischner gefolgt.

Schwerpunkt des Heftes 4/09 war das Thema Homöopathie bei Heuschnupfen, das Artikel über die Arzneien Arundo donax (K. Holzapfel, A. Wegener), Sabadilla (T. Genneper, A. Wegener) und Ranunculus bulbosus (C. Lucae, J. Dahler, M. Teut) enthielt.

Weitere Schwerpunkte stellten im Jahr 2009 die Zuverlässigkeit des homöopathischen Werkzeugs (Heft 2/09) und erneut das Thema der Verifikation (Heft1/09) dar. Zu ersterem gehörte die Untersuchung von I. Kritzenberger zum Symptomenlexikon von U. Plate: Die Autorin konnte nachweisen, dass es weniger von Hahnemann als vielmehr von Constantin Hering beeinflusst ist. S. Rabe untersuchte zuverlässige (nämlich solche der AMP) und unzuverlässige Symptome (vorwiegend klinische) in Bönninghausens Therapeutischem Taschenbuch. Hierzu gehört auch M. Wischners Beitrag zu den hervorgehobenen Symptomen in Hahnemanns Arzneimittellehre in Heft 3/09.

Das Jahr 2010 brachte erneut das Thema der Werkzeuge der Praxis (Heft 1/09). P. Minder nahm sich der Grade im Therapeutischen Taschenbuch an und stellte fest, dass viele höhergradige Mittel rein klinischer Natur sind. C. Lucae und M. Wischner gingen der Quellenlage der Hahnemannʼschen Arzneimittellehre nach, und S. Reis beleuchtete Herings Seitenregel. Das Thema der Werkzeuge wurde später, in Heft 3/13, von K.-H. Gypser, E. Kowzan und D. Müller mit Beiträgen zur Revision der Materia medica aufgegriffen.

Der zweite Schwerpunkt des Jahres 2010 war ein Carcinosinum gewidmetes Heft (3/10), in dem C. Abermann die Bedeutung dieser Arznei, die zu einer der häufig verordneten in vielen homöopathischen Praxen geworden ist, würdigt.

In den Jahren 2011 – 12 gab es u. a. die Schwerpunktthemen Homöopathie in der Pädiatrie und Homöopathie und Medizintheorie. Zu ersterem Thema erschien ein Vortrag von M. Dorcsi, den er im Oktober 1995 gehalten hatte. Er wurde ergänzt um einen Bericht von M. Dorcsi-Ulrich und S. Kruse über die Wiener Schule der Homöopathie, in dem eine über 20-jährige Behandlung eines kranken Kindes dargestellt wird. M. Wischner zeigte anhand pädiatrischer Fälle Hahnemanns, dass dieser

  • auch bei Kindern Sulfur nicht nur nach Ähnlichkeitskriterien, sondern auch unter miasmatologischen Gesichtspunkten verordnete und

  • in seiner späteren Praxis als Repertorium Bönninghausens Systematisch-alphabetisches Repertorium verwendete.

Alle 4 Hefte des Jahrgangs 2011 enthielten mehrere Verifikationen (K. Holzapfel, C. Landa, C. R. Klinkenberg, C. Lucae und H. Zwemke) von Arzneisymptomen; dieses Thema hat die ZKH sehr hervorstehend während ihres gesamten Erscheinungszeitraums mit verschiedenen Autoren begleitet, u. a. mit P. Andersch-Hartner, T. Genneper und E. Häcker-Strobusch.

Die Schwerpunktthemen des Jahres 2012 waren die homöopathische Schmerztherapie (Heft 2/12) und Homöopathie und Impfung (Heft 4/12) mit einem Beitrag von I. Heinz und M. Wischner zu Hahnemanns Stellung zur Pockenimpfung.

Matthias Wischner verließ Ende 2012 das Herausgeberteam und wurde von Peter Minder abgelöst. Die Jahre 2013 bis 2018 waren nun wieder durch ein bleibendes Team gekennzeichnet. Mit Heft 3/18 kam ein neues Mitglied zu unserem Schriftleiterteam hinzu: Ulrich Koch. Von der Zusammenarbeit mit ihm haben wir uns reiche Impulse aus dem Bereich der Psychiatrie erhofft. Leider kommt es nicht mehr zu einer fruchtvollen Zusammenarbeit: Nur ein Heft später wird die ZKH in ihrer bisherigen Form eingestellt, um mit der AHZ fusioniert zu werden.

Dieser 6 Jahre umfassende Zeitraum war weiterhin gekennzeichnet durch 2 – 3 Schwerpunkthefte pro Jahr. 2013 war es zunächst das Thema Antidotierung und Diätetik (Heft 2/13). J. Busche und B. Zauner beleuchteten das Thema aus Hahnemanns Praxis (J. Busche) sowie homöopathiegeschichtlich von Hahnemann bis hin zu Zeitgenossen (B. Zauner); daran schloss sich eine Umfrage an die homöopathischen Praktiker von C. Lucae an.

Das zweite Themenheft war den Miasmen gewidmet. Hier haben wir versucht, eine ausgewogene Mischung von kritischen Artikeln (K. Holzapfel, R. Methner), von Fragen der Anwendung (A. Sparenborg-Nolte, S. Wildfang) und Versuchen der Übertragung von Hahnemanns historisch bedingter Theorie auf heutige Verhältnisse (F. Witzig, H. Zwemke) zusammenzustellen.

Die Themen des Jahres 2014 waren: Homöopathie in Frankreich – ein historischer Überblick über die Entwicklung der dortigen Homöopathie mit vielen Beiträgen, zum Teil von französischen Autoren, herausgegeben von M. Dinges – sowie Nosoden, von denen besonders Psorinum (T. Schreier) und Bacillinum Burnett (C. Abermann, B. Zauner) herausgestellt wurden.

2015 begleiten uns die Themen Homöopathie auf Reisen – sowohl historisch (M. Dinges, S. Jahn, C. Lucae) als auch aus Sicht der Praxis (U. Steiner) – sowie Homöopathie in der Klinik. Zu diesem Thema fand im Juni 2015 ein Kongress in der Geriatrischen Rehaklinik Bethel in Welzheim statt, aus dem einige der Artikel hervorgegangen sind (M. Frass, E. D. Koll et al. sowie das Interview von C. Lucae). Das Thema der Homöopathie in der Klinik wurde 2015 wieder aufgegriffen mit Beiträgen von A. Bitter, M. Frass und S. Jahn.

2016 standen die Themen Urologie und Ätiologie im Vordergrund. B. Zauner fand Lösungsansätze für die urologische Behandlung von Männern, K. Holzapfel für Harnwegsinfekte bei Frauen. S. Brehme untersuchte Hahnemanns Krankenjournale D2 – D7 zum Thema Venerische Krankheiten, Pollutionen und Onanie, und P. Mavberg steuerte zwei Fälle aus der Klinik bei. Die Ätiologie-Thematik wurde von J. Gnaiger-Rathmanner und C. Lucae untersucht, ergänzt um einen älteren Artikel von P. Schmidt.

Das Jahr 2017 brachte die Themen HNO-Erkrankungen, Homöopathie in der Palliativmedizin sowie, erneut, Klinische Homöopathie. Hier handelte es sich um rein praxisorientierte Beiträge mit Falldarstellungen von K. Holzapfel, C. Lucae und B. Zauner (HNO), von U. Friedrich, J. Gnaiger-Rathmanner und M. Grasser (Palliativmedizin) sowie A. Bitter und M. Frass (Klinik). In Heft 3/17 begann N. Winter seinen vierteiligen Beitrag zur Geistesgeschichte, der aus dem Dialog zwischen C. G. Jung und Wolfgang Pauli entstand und der im Jahr 2018 fortgeführt wurde.

2018 lautete ein Schwerpunkthema Homöopathie und Psychiatrie (Heft 2/18), mit Beiträgen von U. Koch über den Versuch einer Integration und von H. Frei über Besonderheiten des Asperger-Syndroms. Den zweiten Schwerpunkt stellten die Autoimmunkrankheiten dar (Heft 1/18), mit Beiträgen zu Bullösem Pemphigoid (M. Bündner) und zur Purpura Schönlein-Henoch (K. Holzapfel, C. Lucae). Über eine Autoimmunthrombopenie berichteten auch C. Thomas und D. Spinedi in Heft 2/18.

In Heft 2/18 wurde eine neue Arznei dem Arzneischatz der Homöopathie hinzugefügt: die Tinctura acris sine kali, die Hahnemann in 4 verschiedenen Herstellungen geprüft hat und die bisher noch ihrer Revision bzw. Monographie harrt. Zwei der 4 Substanzen konnten von R. Rissel et al. synthetisiert werden. Die Herstellung der Arznei geht zurück auf einen Beitrag über das Causticum Hahnemanni von A. Grimm in Heft 3/88 sowie auf einen Artikel von K. Holzapfel in Heft 1/12.

Wie aus der Liste der Autoren zu sehen ist, wurden in den letzten Jahren zunehmend Artikel der Herausgeber publiziert. Das lag einfach an der weiter oben bereits angesprochenen Schwierigkeit, neue Autoren oder Artikel zu akquirieren.

Somit gehen 62 Jahre Zeitschrift für Klassische Homöopathie als eigenständige Zeitschrift zuende. Sie hat in diesen 62 Jahren ein Stück weit Homöopathiegeschichte mitgeschrieben. Alle Autoren und Herausgeber fühlten sich der Traditionslinie der klassischen Homöopathie verpflichtet, die anfangs noch stärker vom Kentianismus geprägt wurde und sich ab etwa der 1990er Jahre zunehmend auch auf die Homöopathie der Gründerzeit und des 19. Jahrhunderts besonnen hat.

Es konnte ein großer Fundus an Artikeln zur Theorie, zur Arzneimittelprüfung und -lehre, v. a. aber auch bzgl. des Werkzeugs – und hierzu gehört auch die derzeitige Inflation an Repertorien – zusammengetragen werden.

Unsere Zeitschrift wird nun in anderer Form weitergeführt werden, und ein Teil der derzeitigen Schriftleitung wird hierzu beitragen. Somit bleibt mir, der ich mich nach 16 Jahren aus der Schriftleitung zurückziehe, den verbleibenden Herausgebern für die Zukunft im Sinne unserer Tradition eine erfolgreiche Fortsetzung zu wünschen und mich bei meinen Herausgeberkollegen Martin Dinges, Christian Lucae, Ulrich Koch und Peter Minder sowie bei den Kollegen aus dem Wissenschaftlichen Beirat, Uwe Friedrich, Andreas Grimm, Hansjörg Heé, Ramanlal P. Patel, Anton Rohrer, Dario Spinedi, K. S. Srinivasan, Andreas Wegener, und dem gesamten Team der Lektoren und Bearbeiter, für die stellvertretend Daniela Elsasser und Susan Möller-Wiering genannt sein sollen, für die vertrauensvolle und ertragreiche Zusammenarbeit ganz herzlich zu bedanken.

Ebenso bedanke ich mich bei allen unseren Autoren, die dazu beigetragen haben, das Niveau unserer Zeitschrift aufrechtzuerhalten, und nicht zuletzt bei allen unseren treuen Lesern, die uns mit kritischen und unterstützenden Briefen über all die vielen Jahre mitgetragen haben.

Und ich möchte allen Lesern eine lichtvolle Festzeit und einen gelassenen Übergang ins Jahr 2019 wünschen.

Klaus Holzapfel