Pneumologie 2018; 72(12): 817-819
DOI: 10.1055/a-0775-3517
Positionspapier der DGP und des VPK
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und des Verbandes Pneumologischer Kliniken (VPK) zur Rolle der Pneumologie in der gestuften Notfallversorgung

Statement of the German Respiratory Society (DGP) and the Association of Pneumological Clinics (VPK) on the Role of Pneumology in Tiered Emergency Care
W. J. Randerath
1   Krankenhaus Bethanien, Klinik für Pneumologie und Allergologie, Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Institut für Pneumologie an der Universität zu Köln, Solingen
,
M. Hetzel
2   Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad Cannstatt GmbH, Stuttgart
,
M. Pfeifer
3   Klinik Donaustauf, Zentrum für Pneumologie, Donaustauf, Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg, Universitätsklinikum Regensburg
,
T. Voshaar
4   Stiftung Krankenhaus Bethanien für die Grafschaft Moers, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen, Moers
,
K. Rabe
5   LungenClinic Grosshansdorf, Großhansdorf
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Publication Date:
30 November 2018 (online)

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Am 19.04.2018 beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) Regelungen zu gestuften Notfallstrukturen in Krankenhäusern gemäß § 136 c Absatz 4 SGB V. Der Beschluss wurde am 18.05.2018 vom Bundesministerium für Gesundheit im Bundesanzeiger veröffentlicht. Ziel der Regelungen ist es, gestaffelte Zu- oder Abschläge je nach Vorhaltung struktureller Voraussetzung der Notfallversorgung festzulegen. So sollen den Häusern, die besonders hohe Aufwendungen haben, bessere finanzielle Ausgleiche ermöglicht werden.