Klinikarzt 2019; 48(04): 134-140
DOI: 10.1055/a-0888-2699
Schwerpunkt
© Georg Thieme Verlag Stuttgart · New York

Akutes Koronarsyndrom

Indikationen und Stellenwert nicht-invasiver Bildgebung
Steffen D. Kriechbaum
1  Abteilung für Kardiologie, Kerckhoff Herz- und Thoraxzentrum, Bad Nauheim
,
Andreas Rolf
1  Abteilung für Kardiologie, Kerckhoff Herz- und Thoraxzentrum, Bad Nauheim
2  Medizinische Klinik I, Abteilung Kardiologie/Angiologie, Universitätsklinikum Gießen, Gießen
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Publication Date:
03 May 2019 (online)

ZUSAMMENFASSUNG

Bei Verdacht auf ein ACS kommt nicht-invasive Bildgebung bei der Initialdiagnostik und der (sub-)akuten Risikostratifizierung zum Einsatz. Während die Ruhe-TTE (transthorakale Echokardiografie) zügig die kardiale Funktion und Differenzialdiagnosen des ACS evaluiert, ermöglichen Stress-TTE, Kardio-CT, Kardio-MRT und Szintigrafie die Detektion struktureller Koronarpathologien bzw. deren funktionelle Auswirkungen. Zudem liefert die Kardio-CT differenzialdiagnostische Informationen.