Uns alle verwundert es nicht, dass das Gehirn tagsüber viel leisten muss.
Wahrnehmen, erinnern, lernen, Emotionen verarbeiten. Da liegt die Vermutung nahe,
dass das Gehirn sich nachts erholt, was allerdings nicht der Fall ist. In der Nacht
werden die Daten, die am Tage gesammelt wurden in entsprechende Ordner verschoben
– und auch das kostet Energie.