Herzinsuffizienzen und sind weltweit weit verbreitet und führen häufig zu einer reduzierten
Lebensqualität sowie zu häufigen Klinikaufenthalten und damit zu hohen Kosten. Die
Mortalitätsraten sind hoch, ca. die Hälfte der Patienten versterben innerhalb von
5 Jahren nach Diagnosestellung. Es besteht eine häufige Komorbidität mit depressiven
Episoden. Einen direkten Zusammenhang mit dem Biomarker für Herzinsuffizienzen (NT-pro
BNP) und depressiver Symptomatik konnte bisher nicht vollständig nachgewiesen werden.
In einer nun veröffentlichten prospektiven Beobachtungsstudie von deutschen Wissenschaftlern
sollte dieser Zusammenhang nun näher untersucht werden.