Rofo 2026; 198(02): 145-146
DOI: 10.1055/a-2717-9222
Brennpunkt

KI – ZNS: Mit KI Kontrastmittel einsparen

Autor*innen

    Rezensent(en):
  • Susanne Krome

Die Sorge um Ablagerungen im Gehirn, nephrogene Fibrosen, Ressourcen und Nachhaltigkeit sprechen für die reduzierte Anwendung gadoliniumbasierter Kontrastmittel. Dies kann durch spezielle Sequenzen, andere Kontrastmittel, aber eben auch mit künstlicher Intelligenz (KI) erreicht werden. Die KI rechnet mit Algorithmen das gesparte Kontrastagens hinzu, sodass Bilder in vergleichbarer Qualität entstehen sollen. Ob dies gelingt, überprüfte die Studiengruppe im qualitativen und quantitativen Vergleich synthetischer und echter Gehirn-MRT.



Publikationsverlauf

Artikel online veröffentlicht:
28. Januar 2026

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