RSS-Feed abonnieren
Bitte kopieren Sie die angezeigte URL und fügen sie dann in Ihren RSS-Reader ein.
https://www.thieme-connect.de/rss/thieme/de/10.1055-s-00000011.xml
Dtsch Med Wochenschr 1930; 56(19): 784-785
DOI: 10.1055/s-0028-1125681
© Georg Thieme Verlag, StuttgartDOI: 10.1055/s-0028-1125681
Die weibliche Gonorrhoe in der Nachkriegszeit1)
1) Nach einem Vortrag in der Breslauer Gynäkologischen Gesellschaft am 19. XI. 1929.Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
05. Mai 2009 (online)

Zusammenfassung
Die weibliche Gonorrhoe ist nicht zurückgegangen, hat sogar relativ zugenommen. Die Diagnose ist noch nicht erleichtert worden und wird zielsicherer gestellt werden können, wenn planmäßig mit zweckentsprechendem Instrumentarium Abstrichpräparate so allgemeinüblich werden wie die Blutentnahme zur WaR. Die Therapia magna ist noch nicht gefunden, wenn auch die Vakzinetherapie als Fortschritt anzusprechen ist.