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Der Klinikarzt 2011; 40(09): 382
DOI: 10.1055/s-0031-1287736
DOI: 10.1055/s-0031-1287736
Magazin
Langzeitstudie zu Herzinfarkt-Patienten – Wer sich häufig ärgert stirbt früher
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Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
23. September 2011 (online)
Herzinfarkt-Patienten, die sich häufig ärgern oder gestresst sind, haben eine schlechtere Prognose. Das sind die Ergebnisse einer 10-Jahres-Studie des Instituts für Klinische Physiologie in Pisa (Italien), die auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris vorgestellt wurde. Negative Emotionen wie Feindseligkeit, Wut, Depressionen, Angst und soziale Isolation sind Herz schädigend, während positive Gefühle wie Phantasie, Mitgefühl und spirituelle Interessen das Herz schützen, berichten die Studienautoren.
