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Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2015; 11(06): 64-68
DOI: 10.1055/s-0035-1564999
DOI: 10.1055/s-0035-1564999
Praxis
„Lieber selbst verletzen als sterben“
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Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
01. Oktober 2015 (online)
Summary
1–2 % der Bevölkerung entwickeln ein Borderline-Syndrom, meist aus einer frühkindlichen Bindungsstörung mit verwirrenden Beziehungserfahrungen. Betroffene neigen zu gestörter Selbstwahrnehmung, Impulsivität, Instabilität, Selbstschädigung, Anspannung, destruktiven Tendenzen und Entfremdung – auch in ihren Beziehungen.Therapeuten sollten dem unsteten Beziehungsmuster (Idealisierung, gefolgt von Abwertung) mit Verständnis, Wohlwollen und Aufmerksamkeit begegnen.