Geburtshilfe Frauenheilkd 2018; 78(10): 124
DOI: 10.1055/s-0038-1671124
Poster
Donnerstag, 01.11.2018
Pränatal- und Geburtsmedizin I
Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Maternale Serum Konzentrationen von Copeptin, MR-proANP und Procalcitonin in 11 – 13. SSW für die Prädiktion der Präeklampsie

C Birdir
1   Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dresden, Deutschland
,
K Janssen
2   Universitätsklinikum Essen, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Essen, Deutschland
,
A Enekwe
2   Universitätsklinikum Essen, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Essen, Deutschland
,
R Kimmig
2   Universitätsklinikum Essen, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Essen, Deutschland
,
A Köninger
2   Universitätsklinikum Essen, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Essen, Deutschland
,
A Gellhaus
2   Universitätsklinikum Essen, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Essen, Deutschland
,
P Wimberger
1   Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dresden, Deutschland
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Publication History

Publication Date:
20 September 2018 (online)

 

Zielsetzung:

Im Rahmen einer Fall-Kontroll-Studie untersuchten wir die Biomarker PCT, MRproANP und Copeptin im mütterlichen Serum in der 11 – 13. SSW für die Prädiktion der Präeklampsie (PE).

Materialien und Methoden:

Die Serumkonzentrationen von Copeptin, MR-proANP und PCT wurden von 35 Schwangeren mit PE und 100 Kontrollen untersucht. PE wurde als early-onset (EO) und late-onset (LO) definiert. Durch einen Regressionsmodel wurden die multiple-of-median MoM-Werte berechnet.

Ergebnisse:

Die Auswertungen ergaben bei den im Verlauf der Schwangerschaft an PE erkrankten Patientinnen erhöhte, nicht signifikante MoM-Werte für alle drei Marker.

Zusammenfassung:

Die maternalen Serumkonzentrationen von Copeptin, MR-proANP und PCT sind höher in EO-PE und LO-PE aber die Ergebnisse sind statistisch nicht signifikant.