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Neuroradiologie Scan 2016; 06(04): 277-278
DOI: 10.1055/s-0042-112304
DOI: 10.1055/s-0042-112304
Aktuell
Zerebrovaskulär
MR-Spektroskopie als Atrophiemarker
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
13. Oktober 2016 (online)
Die quantitative MR-Spektroskopie identifizierte Metabolitenabweichungen, die den Untergang weißer Gehirnsubstanz vorhersagten. Niedrigere NAA- und Cr + PCr-Konzentrationen korrelierten mit einer stärkeren Atrophie. Die Autoren interpretieren beide Metaboliten als mögliche frühe Marker eines ungünstigen klinischen Verlaufs. Die Abschätzung der Hirnatrophie sei nicht nur klinisch bedeutsam, sondern könnte auch neue therapeutische Optionen und Strategien eröffnen.
