Z Sex-Forsch 2017; 30(03): 303-304
DOI: 10.1055/s-0043-116203
Redaktionelle Mitteilungen
Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

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Publication Date:
05 October 2017 (online)

Autor_innen dieses Heftes

Michael Martin Berner, Prof. Dr. med., ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Supervisor für Verhaltenstherapie und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin am Städtischen Klinikum Karlsruhe. Gemeinsam mit Peer Briken gab er das „Praxisbuch Sexuelle Störungen. Sexuelle Gesundheit, Sexualmedizin, Psychotherapie sexueller Störungen“ heraus (Stuttgart: Thieme 2013).

Gabriele Dennert, Jahrgang 1971, Prof. Dr. med., M.Sc. (Public Health), ist Professorin für Sozialmedizin und Public Health mit Schwerpunkt Geschlecht und Diversität an der Fachhochschule Dortmund. Sie veröffentlichte jüngst die Besprechung des Buches „Lesbian, Gay, Bisexual and Trans Health Inequalities: International Perspectives in Social Work“ in der Zeitschrift „Social Work Education“ (2016; 35: 998–999).

Nicola Döring, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych., ist Professorin für Medienpsychologie und Medienkonzeption am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft (IfMK) der Technischen Universität Ilmenau. Zusammen mit Jürgen Bortz veröffentlichte sie unter anderem das Lehr- und Handbuch „Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften“ (Heidelberg: Springer 2016).

Marianne Eberhard-Kaechele, Jahrgang 1958, Dr. rer. medic., Bachelor of Fine Arts, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Deutschen Sporthochschule Köln, Tanz- und Ausdruckstherapeutin/Körperpsychotherapeutin in eigener Praxis in Leverkusen sowie Akademische Leiterin des Langen Instituts für Tanztherapie in Düsseldorf. Gemeinsam mit Ruth Gnirss-Bormet erschien von ihr zuletzt der Beitrag „Sexualität beginnt im Tanz zwischen Eltern und Kind. Der Attunement-fokussierte Ansatz in der Sexualtherapie“ in dem von Thomas Harms und Martin Thielen herausgegebenen Band „Körperpsychotherapie und Sexualität. Grundlagen, Perspektiven und Praxis“ (Gießen: Psychosozial 2017; 97–119).

Ruth Gnirss-Bormet, Jahrgang 1954, Dr. med., ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Dozentin und Supervisorin der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung und in eigener Praxis für Psychotherapie, Paar- und Sexualtherapie in Kassel tätig. Sie veröffentlichte u. a. den Beitrag „Sexualberatung nach sexueller Traumatisierung – Intimität und Sexualität (wieder) leben lernen“ (EZI-Korrespondenz 2012; 25: 11–19).

Christian Graugaard, Jahrgang 1967, Arzt, PhD, ist seit 2012 Professor für allgemeine Sexologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Aalborg. Zuletzt erschien von ihm der Band „I skønneste uorden. Tekster 1985–2017“ („In perfekter Unordnung. Texte 1985–2017“) (Kopenhagen: Politisk Revy 2017).

Lisa Hengst, Jahrgang 1992, studiert Erziehungswissenschaft und ist studentische Hilfskraft im Bereich Angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund.

Cindy Höhn, Jahrgang 1980, Dr. phil., Dipl.-Psych., systemische Therapeutin (SG), ist als freiberufliche Paar- und Sexualtherapeutin in eigener Praxis in Freiburg tätig. Gemeinsam mit Silvia Henninger, Christian Roesler, Eva M. Bitzer und Michael Martin Berner veröffentlichte sie den Beitrag „Erektionsstörungen – Und was ist mit den Partnerinnen?“ (Beratung aktuell 2014; 3: 61–80).

Judith Iffland, Jahrgang 1984, Dr. phil., Dipl.-Psych., Fachpsychologin für Rechtspsychologie (BDP/DGPs), ist forensische Sachverständige am Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Gemeinsam mit Wolfgang Berner und Peer Briken veröffentlichte sie u. a. den Beitrag „What Keeps Them Together? Insights into Sex Offender Couples Using Qualitative Content Analyses“ (Journal of Sexual and Marital Therapy 2016; 42: 534–551).

Hertha Richter-Appelt, Jahrgang 1949, Prof. Dr. phil., war bis zu ihrer Pensionierung stellvertretende Direktorin des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät. Gemeinsam mit Inga Becker, Susanne Cerwenka und Timo O. Nieder veröffentlichte sie u. a. den Beitrag „Body Image in Young Gender Dysphoric Adults: A European Multi-Center Study“ (Archives of Sexual Behavior 2016; 559–574).

Arn Sauer, M.A. Geschichte/Politologie, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Berater im Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsbereich, Gender-Trainer sowie ehrenamtlich bei TransInterQueer e. V. (TrIQ), Berlin und in der Bundesvereinigung Trans* tätig. Gemeinsam mit Annette Güldenring publizierte er zuletzt den Beitrag „Die Gesundheitsversorgung für Trans*-Männlichkeiten: Stand, Bedarfe, Empfehlungen“ in dem von der Stiftung Männergesundheit herausgegebenen „Männergesundheitsbericht“ (Gießen: Psychosozial 2017; 231–244).

Gunter Schmidt, Jahrgang 1938, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych., arbeitete bis zu seiner Pensionierung am Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Er publizierte u. a. „Das neue Der Die Das. Über die Modernisierung des Sexuellen“ (Gießen: Psychosozial 2014, erw. Neuauflage).

Hannah Maren Schmidt, Jahrgang 1984, M.Sc. Psych., systemische Sexualtherapeutin, ist als Psychologin in der Klinik Schützen Rheinfelden tätig. Gemeinsam mit Thomas Munder, Heike Gerger, Sarah Frühauf und Jürgen Barth publizierte sie den Beitrag „Combination of Psychological Intervention and Phosphodiesterase-5 Inhibitors for Erectile Dysfunction: A Narrative Review and Meta-Analysis” (Journal of Sexual Medicine 2014; 11: 1376–1391).

Volkmar Sigusch, Jahrgang 1940, Prof. Dr. med. habil., war von 1973 bis 2006 Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt/M. und von der Gründung bis 2007 Herausgeber der Zeitschrift für Sexualforschung. Zuletzt erschien von ihm „Das Sex-ABC. Notizen eines Sexualforschers“ (Frankfurt/M., New York: Campus 2016).

Eugen Widmeier, Jahrgang 1982, Dr. med., Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, ist Arzt in Weiterbildung an der Klinik für Innere Medizin der Uniklinik Freiburg und Research Fellow an der Harvard Medical School in Boston. Von ihm erschien unter anderem der gemeinsam mit Weizhen Tan, Merlin Airik und Friedhelm Hildebrandt verfasste Beitrag „A Small Molecule Screening to Detect Potential Therapeutic Targets in Human Podocytes“ (American Journal of Physiology – Renal Physiology 2017; 312: 157–171).

Laura Wolf, Jahrgang 1987, B.Sc. Psych., M.Sc. Psych., ist Mitarbeiterin und Dozentin am Psychologischen Institut der Universität Zürich, in Weiterbildung zur psychoanalytischen Psychotherapeutin am Psychoanalytischen Seminar Zürich sowie Doktorandin an der Universität Hannover. In Kürze erscheint der von Helga Krüger-Kirn und ihr gemeinsam herausgegebene Band „Mutterschaft zwischen Konstruktion und Erfahrung. Aktuelle Studien und Standpunkte“ (Leverkusen: Barbara Budrich 2017).

Andreas Ziemann, Jahrgang 1968, Prof. Dr. phil. habil., ist Professor für Mediensoziologie an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Gesellschafts- und Medientheorie, Kultur- und Wissenssoziologie sowie soziale Randgruppen und Heterotopien. Jüngst erschienen ist seine Studie „Das Bordell. Historische und soziologische Beobachtungen“ (Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2017).