Zeitschrift für Sexualforschung 2018; 31(01): 107-108
DOI: 10.1055/s-0044-101579
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Publication Date:
23 March 2018 (online)

Thorsten Benkel, Jahrgang 1976, Dr. phil., M.A. Soz., ist akademischer Rat für Soziologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Passau. 2016 erschien das von ihm herausgegebene Buch „Die Zukunft des Todes. Heterotopien des Lebensendes“ (Bielefeld: transcript 2016).

Anja Breidenstein, Jahrgang 1988, M.A. Psychologie, ist psychologische Mitarbeiterin in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universität Duisburg-Essen. Gemeinsam mit Cristina Gonzalez-Liencres, Oliver T. Wolf, und Martin Brüne publizierte sie den Beitrag „Sex-dependent Effects of Stress on Brain Correlates to Empathy for Pain“ (International Journal of Psychophysiology 2016; 105: 47–56).

Peer Briken, Jahrgang 1969, Prof. Dr. med., ist Direktor des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Gemeinsam mit Birger Dult, Udo Rauchfleisch und Otto F. Kernberg hat er unter anderem das „Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung“ (Stuttgart: Schattauer 2016) herausgegeben.

Nicola Döring, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych., ist Professorin für Medienpsychologie und Medienkonzeption am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft (IfMK) der Technischen Universität Ilmenau. Zusammen mit Jürgen Bortz veröffentlichte sie unter anderem das Lehr- und Handbuch „Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften“ (Heidelberg: Springer 2016).

Hans-Christoph Friederich, Jahrgang 1971, Prof. Dr. med., ist Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Gemeinsam mit Timo Brockmeyer, Beate Wild, Gaby Resmark, Martina de Zwaan, Andreas Dinkel, Stephan Herpertz, Markus Burgmer, Bernd Löwe, Sefik Tagay, Eva Rothermund, Almut Zeeck, Stephan Zipfel und Wolfgang Herzog veröffentlichte er 2017 den Beitrag „Emotional Expression Predicts Treatment Outcome in Focal Psychodynamic and Cognitive Behavioural Therapy for Anorexia Nervosa: Findings from the ANTOP Study“ (Psychotherapy and Psychosomatics 2017; 86: 108–110)

Gudrun Greb, Jahrgang 1961, Dipl.-Krankenschwester, Dipl.-Betriebsw., ist Geschäftsführerin bei ragazza e. V. in Hamburg. Gemeinsam mit Svenja Korte-Langner veröffentlichte sie zuletzt den Beitrag „Die Lebenswelt und Bedarfe drogengebrauchender Sexarbeiterinnen. Von der Notwendigkeit frauenspezifischer Schutzräume und den Kollateralschäden des Prostituiertenschutzgesetzes“ in dem von akzept e. V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit herausgegebenen Band „4. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2017“ (Lengerich: Pabst 2017; 128–134).

Jochen Hess, Jahrgang 1977, PD Dr. med., ist stellvertretender Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Essen der Universität Duisburg-Essen. Gemeinsam mit Isabella Kurth, Alexander Hendel, Leo Panic, Herbert Rübben, Roberto Rossi Neto und Yasmine Hess-Busch veröffentlichte er den Beitrag „Social Support in Gender Reassignment Surgery“ (Der Urologe Ausg. A 2017; 56: 186–193).

Harriet Langanke, Jahrgang 1962, Dr. phil., M.A. Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaften, ist Fachjournalistin für sexuelle Gesundheit bei der Gemeinnützigen Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG) und Sexualwissenschaftlerin am Center for Sexology and Sexuality Studies der Universität Malmö in Schweden. Zuletzt veröffentlichte sie den Beitrag „Sexualität und sexuelle Gesundheit – Was hat die Frauenheilkunde mit der Prostitution zu tun?“ (Gyne 2017; 38(4): 52–53).

Richard Lemke, Jahrgang 1985, M.A. Publizistik, Physik und Wissenschaftsgeschichte, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2015 veröffentlichte er gemeinsam mit Mathias Weber den Beitrag „Was wir über die Wirkung von Pornographie wissen (und warum wir vieles nicht wissen)“ in dem von Anja Schmidt herausgegebenen Band „Pornographie. Im Blickwinkel der feministischen Bewegungen, der Porn Studies, der Medienforschung und des Rechts (Schriften zur Gleichstellung, Bd. 42)“ (Baden-Baden: Nomos 2015; 87–122).

Silja Matthiesen, Jahrgang 1968, Dr. phil., Dipl.-Soz., ist Forschungsleiterin am Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Zuletzt erschien von ihr u. a. der Band „Sexualität von Studierenden im Internetzeitalter – Sexuelle und soziale Beziehungen von deutschen Studierenden“ in der Reihe „Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Köln: BZgA 2017).

Udo Rauchfleisch, Jahrgang 1942, Prof. emer. Dr. rer. nat., Dipl.-Psych., ist Psychotherapeut in privater Praxis in Basel. 2016 erschien sein Buch „Transsexualität – Transidentität. Begutachtung, Begleitung, Therapie“ in der 5. Auflage (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2016).

Herbert Rübben, Jahrgang 1949, Prof. Dr. med. Dr. h. c., ist Sektionsleiter Uro-Onkologie am Helios Klinikum Duisburg. Er ist unter anderem Herausgeber des in 6. Auflage erschienenen Werks „Uroonkologie“ (Berlin, Heidelberg: Springer 2014).

Kathrin Schrader, Jahrgang 1964, Prof. Dr. rer. pol., Dipl.-Soz.-Arb., Dipl.-Sozw., M.A. Gender und Arbeit, ist Professorin für Soziale Arbeit und Menschen in prekären Lebenslagen an der Frankfurt University of Applied Sciences. 2016 erschien das von ihr gemeinsam mit Tanja Carstensen und Melanie Groß herausgegebene Buch „care | sex | net | work. Feministische Kämpfe und Kritiken der Gegenwart“ (Münster: Unrast 2016).

Kurt Starke, Jahrgang 1938, Prof. Dr. sc. pol., Dr. rer. pol., ist freiberuflicher Partner- und Sexualforscher und Autor. Zuletzt erschien von ihm das Buch „Varianten der Sexualität in Ost- und Westdeutschland (Lengerich 2017: Pabst).

Sefik Tagay, Jahrgang 1972, PD Dr. Dipl.-Psych., ist Forschungsleiter der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universität Duisburg-Essen. Gemeinsam mit Dogan Ayhan, Claudia Catani, Ulrich Schnyder und Martin Teufel veröffentlichte er zuletzt den Beitrag „The 2014 Yazidi Genocide and its Effect on Yazidi Diaspora“ (The Lancet 2017; 390: 1946).

Martin Teufel, Jahrgang 1974, Prof. Dr. med., ist Lehrstuhlinhaber und Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universität Duisburg-Essen. 2017 erschien von ihm der mit Johanna Ringwald, Lennart Marwedel, Florian Junne, Katrin Ziser, Norbert Schäffeler, Lena Gerstner, Markus Wallwiener, Sara Yvonne Brucker, Martin Hautzinger und Stephan Zipfel verfasste Beitrag „Demands and Needs for Psycho-Oncological eHealth Interventions in Women With Cancer: Cross-Sectional Study“ (JMIR Cancer 2017; 3(2): e19).

Tobias Tornow, Jahrgang 1989, M.A. Kommunikationswissenschaft, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Statistischen Bundesamt. 2015 publizierte er gemeinsam mit Richard Lemke und Planet.Romeo.com den Beitrag „Gay Happiness Monitor – Results Overview from a Global Survey on Perceived Gay-related Public Opinion and Gay Well-being“ (Mainz: Johannes Gutenberg-Universität 2015).

Claudia Zimmermann-Schwartz, Jahrgang 1953, Zweites Juristisches Staatsexamen, ist Ministerialdirigentin a. D. und Vizepräsidentin des Deutschen Juristinnenbundes. Zuletzt erschien von ihr der Beitrag „Die digitale Revolution – ein rechtspolitisches und frauenpolitisches Thema“ (djbZ 2017; 20(3): 131–132).