Dtsch Med Wochenschr 2001; 126(3): 51-54
DOI: 10.1055/s-2001-10346
Aktuelle Diagnostik & Therapie
© Georg Thieme Verlag Stuttgart · New York

Therapie der zystischen Echinokokkose

P. Kern1 , S. Reuter1 , W. Kratzer2 , K. Buttenschoen3
  • 1Sektion Infektiologie und Klinische Immunologie, Abteilung Innere Medizin III(Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. H. Döhner), Medizinische Universitätsklinik und Poliklinik
  • 2Abteilung Innere Medizin I (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. G. Adler), MedizinischeUniversitätsklinik und Poliklinik
  • 3Abteilung Chirurgie I (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. H. G. Beger), Chirurgische Universitätsklinik und Poliklinik, Ulm
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Publication Date:
31 December 2001 (online)

Die Larve des Hundebandwurms (Artbezeichnung: Echinococcus granulosus) verursacht beim Menschen die zystische Echinokokkose. Die Leber ist in ca. 60 %, die Lunge in ca. 20 % und die übrigen Organe ebenfalls in ca. 20 % der Fälle betroffen. Im Folgenden wird beispielhaft die Therapie der Leberechinokokkose dargestellt. Bei Manifestation in anderen Organen ist eine modifizierte Behandlung, gegebenenfalls nach interdisziplinärem Konsil zwischen Internisten, Chirurgen und Radiologen erforderlich. Die folgenden Therapiekonzepte sind derzeit als Standard zu betrachten und basieren auf Konsensus-Empfehlungen der WHO-Arbeitsgruppe Echinokokkose [15] .

Literatur

Korrespondenz

Prof. Dr. med. Peter Kern

Sektion Infektiologie und Klinische Immunologie Medizinische Universitätsklinik und Poliklinik

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