Pädiatrie up2date 2006; 1(2): 157-168
DOI: 10.1055/s-2006-944881
Kinderchirurgie
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Hodenhochstand

Helmut  Lochbühler
Weitere Informationen

Publikationsverlauf

Publikationsdatum:
06. Dezember 2006 (online)

Der Hodenhochstand gehört zu den häufigen Krankheitsbildern im Kindesalter. Trotz umfangreicher Literatur hierzu ist die Ätiologie des Hodenhochstands nicht eindeutig geklärt, und es besteht nach wie vor eine gewisse Unsicherheit über die beste rationale Therapie. Neuere Studien über die hormonelle Steuerung der Hodenentwicklung und den zeitlichen Kontext dieser Hormonwirkung erlauben jedoch eindeutige Empfehlungen für Therapie und Therapiezeitpunkt.

Literatur

Prof. Dr. med. Helmut Lochbühler

Olgahospital Stuttgart · Kinderchirurgische Klinik

Bismarckstraße 8 · 70176 Stuttgart

Telefon: 0711/992 3021

Fax: 0711/992 3039

eMail: h.lochbü[email protected]