Rofo 2007; 179(4): 341-343
DOI: 10.1055/s-2007-973936
Bildessay

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CT-Imaging Findings in Idiopathic Hypereosinophilic Syndrome - CT-Bildgebung bei idiopathischem Hypereosinophilie-Syndrom

M. Horger, W. Schöber, J. Joanoviciu, H. Brodöfel
  • Tübingen
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Publication Date:
05 April 2007 (online)

 

Das idiopathische Hypereosinophilie-Syndrom (HES) ist eine myeloproliferative Erkrankung, die gekennzeichnet ist durch eine Überproduktion von Eosinophilen. Im Rahmen des HES kommt es häufig zu einer Schädigung von inneren Organen, insbesondere des Herzens.

Diagnosekriterien für das idiopathische HES sind eine persistierende Zahl von      1 500 Eosinophilen/mm3 über länger als 6 Monate bzw. der Exitus letalis bei gegebenem Organbefall. Entscheidend ist der Ausschluss von parasitären (Loiasis, Filaria, Larva Migrans, etc.) und allergischen Erkrankungen bzw. anderer denkbarer Ursachen (z.B. L-Tryptophan-assoziertes Eosinophilie-Myalgie-Syndrom, Lymphom- oder Medikamenten-assoziiertes hypereosinophiles Syndrom).

Literatur