intensiv 2008; 16(5): 256-265
DOI: 10.1055/s-2008-1027811
Intensivmedizin

© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Differenzierter Einsatz von kardiovaskulär aktiven Substanzen

Martin Westphal1 , Ingeborg van den Heuvel1 , Christian Ertmer1 , Björn Ellger1
  • 1Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinikum Münster
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Publication Date:
16 October 2008 (online)

Zusammenfassung

Störungen der Hämodynamik werden täglich auf Intensivstationen differenziert therapiert. Die Frage, wann die Hämodynamik eines Patienten so instabil ist, dass der Einsatz kardiovaskulär wirksamer Substanzen sinnvoll im Sinne einer Prognoseverbesserung des Patienten ist, ist allerdings nicht leicht zu beantworten. In diesem Übersichtsartikel sollen die wichtigsten klinischen und technischen Variablen dargestellt werden, die hilfreich sind, um die Differenzialindikation zum Einsatz kardiovaskulär aktiver Substanzen zu stellen. Ebenso werden häufig eingesetzte kardiovaskulär aktive Substanzen charakterisiert und deren Wirkspektrum kritisch dargestellt.

Literatur

Prof. Dr. med. Martin Westphal

Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinikum Münster

Albert-Schweitzer-Str. 33

48149 Münster

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