Für Frühgeborene mit einem Atemnotsyndrom steht neben der CPAP (continuous positive
airway pressure)-Atemunterstützung neuerdings ein neural reguliertes Beatmungsverfahren
zur Verfügung. Brasilianische Wissenschaftler haben beide Methoden im Rahmen einer
randomisierten Studie an VLBW (very low birthweight)-Frühgeborenen getestet. Sie interessierte
dabei besonders, wie häufig eine Intubation mit mechanischer Beatmung erforderlich
wird.