Mikroplastik gehört leider mittlerweile zu den regelmäßig nachweisbaren Nahrungsbestandteilen
und kann laborchemisch im Serum nachgewiesen werden. Ob sich eine Belastung durch
Polyfluoralkylsubstanzen auf das Diabetesrisiko und die Wahrscheinlichkeit mikrovaskulärer
Erkrankungen auswirken kann, haben Cardenas et al. nun im Rahmen der Studie Diabetes
Prevention Program Outcomes (DPPOS) genauer unter die Lupe genommen.