Aktuelle Dermatologie 2022; 48(10): 423-426
DOI: 10.1055/a-1875-1356
Eine Klinik im Blickpunkt

Geschichte der Klinik für Dermatologie und Allergologie im Klinikum Spandau

Authors

  • Wolfgang Harth

    1   Klinik für Dermatologie und Allergologie, Vivantes Klinikum Spandau, Berlin, Deutschland
  • Gisela Albrecht

    1   Klinik für Dermatologie und Allergologie, Vivantes Klinikum Spandau, Berlin, Deutschland
 

Zusammenfassung

Der Artikel beschreibt die Historie der renommierten Hautklinik in Spandau, die heute zum Vivantes Netzwerk gehört. Die bewegte Geschichte ist nur in enger Verknüpfung mit den historischen Abläufen sowie charakterstarken dermatologischen Chefärztinnen und Chefärzten zu verstehen. Die Autoren möchten Sie mit auf eine Zeitreise der Veränderungen und individuellen Lebensläufe der dermatologischen Protagonisten nehmen, immer getragen von dem leidenschaftlichen Engagement der Hauptdarsteller und der Faszination am wunderschönen Fachgebiet Dermatologie.


Abstract

The article describes the history of the renowned dermatology clinic in Spandau, which belongs to the Vivantes network today. The eventful history can only be understood in close connection with the historical developments and with characterful heads of the dermatological department. The authors want to take you on a time trip of changes and individual biographies of the dermatological protagonists, always carried by passionate commitment of the main actors and the fascination of the magnificent subject dermatology.


Große Teile dieses Beitrags stammen aus der Publikation „Albrecht G. Von der „Ritterburg” ins 21. Jahrhundert Chronik der Abteilung für Dermatologie im Krankenhaus Spandau. Hautarzt 1998; 49: 413–417. doi: 10.1007/s001050050765

Dass „Spandow“ erstmals bereits 1197 urkundlich erwähnt wurde – somit früher als Cölln (1237) und Berlin (1244) (später das Berlin), wird von den heutigen Spandauern bei jeder Gelegenheit hervorgehoben [1].

Innerhalb der Spandauer Befestigungsanlage wurde 1873–1875 das Garnisonslazarett gebaut. In dieses zog später die Dermatologie ein, die am 01.04.1929 mit 101 Betten offiziell eröffnet wurde ([Abb. 1]).

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Abb. 1 Historisches Gebäude der Hautklinik Spandau. Heute dermatologische Ambulanz und Tagesklinik. © Vivantes [rerif]

Als Erster übernahm 1929 Wilhelm Frei (1885–1943) die Leitung. Der Schüler Jadassohns wurde bekannt durch seine Forschung auf dem Gebiet des Lymphogranuloma inguinale (Frei-Test) [2]. Die Machtergreifung Hitlers führte zum Abbruch seiner Karriere. Wie viele andere jüdische Beamte bzw. Angestellte im öffentlichen Dienst verlor er 1933 seine Stellung aus rassischen Gründen, konnte aber nach New York auswandern [3].

Sein Nachfolger wurde Hermann Nagell (1895–1969). Nagell hatte unter Walther Friebös in Rostock zum Thema „Das Wesen der unspezifischen Hemmungen bei der Wassermannʼschen Reaktion“ habilitiert. Er folgte seinem Chef als Oberarzt an die Hautklinik der Charité. Von dort wurde er 1934 zum Chefarzt der Dermatologischen Abteilung des Städtischen Krankenhauses Berlin-Spandau ernannt. Im Zweiten Weltkrieg war H. Nagell als beratender Dermatologe der Wehrmacht tätig und geriet 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Man entließ ihn nur unter dem Versprechen, die Leitung einer Hautabteilung in seiner Vaterstadt Kassel in der amerikanischen Besatzungszone zu übernehmen [4].

Der Zweite Weltkrieg hatte den Berlinern unvorstellbares Elend und Leid gebracht und auch das Krankenhaus Spandau vor schier unlösbare Aufgaben gestellt. Die Krankenhausgebäude waren verwüstet, allerdings waren die Kriegsschäden mit einem Zerstörungsgrad von „nur 25%“ im Spandauer Krankenhaus im Vergleich zu den übrigen Berliner Krankenhäusern von 50–75% relativ gering [5].

Es war kein Geringerer als Georg Alexander Rost (1877–1970), der als fast 70-Jähriger in den schweren Nachkriegsjahren Mut zum Neuaufbau bewies. Sein beeindruckender Lebensweg und seine wissenschaftlichen Verdienste sind in verschiedenen Fachzeitschriften und Broschüren gewürdigt worden [6] [7] [8].

Rost hatte als junger Mann während seiner Zeit bei der Kaiserlichen Marine Gelegenheit, in Ostasien und Westindien als Erster die Tropenkrankheit „Frambösie“ mit dem damals neu erfundenen Salversan erfolgreich zu behandeln, wofür er den Roten Adler-Orden und den besonderen Dank der britischen Regierung erhielt. Ferner konnte er erstmals den Nachweis erbringen, dass der „klimatische Bubo“ (Lymphogranuloma inguinale) auf geschlechtlicher Ansteckung beruhte. Rost wurde 1914 von Erich Hoffmann, dem Mitentdecker der Syphilisspirochäte, als Oberarzt nach Bonn berufen. 1915 ging Rost als Ordinarius an die Freiburger Hautklinik. Er selber schilderte, dass er als strikter Gegner des Naziregimes zunächst zwangsweise beurlaubt und 1933 aus dem Badischen Staatsdienst „entbunden“ wurde [9] [10]. Seine Entlassung führte zur Zerschlagung der Hautklinik, da viele seiner Mitarbeiter sein Schicksal teilten. Ungebeugt baute Rost sich in Berlin eine bald gut gehende Privatpraxis in der Uhlandstraße auf, die nach mündlicher Überlieferung seiner späteren Oberärztin, Frau I. Niemand, durchaus auch von Nazigrößen besucht wurde, die seine Kenntnisse schätzten. G. A. Rost konnte weiterhin u. a. am Zentralblatt mitarbeiten, allerdings durfte sein Name als Redakteur auf dem Titelblatt nicht erwähnt werden, sodass das Blatt elf Jahre lang anonym erschien [10]. Während der Kriegsjahre war er auch als beratender Dermatologe an mehreren Berliner Krankenhäusern tätig. Im August 1945 wurde Rost auf Veranlassung der britischen Besatzungsbehörde, in deren Sektor sich Spandau befand, zum Stellvertretenden Leiter der Hautabteilung des Städtischen Krankenhauses Lynarstraße ernannt.

Rost hatte eine glückliche Hand. In der Spandauer Zitadelle war während des Krieges eine große Anlage zur Giftgaserzeugung mit zahlreichen Laboratorien eingerichtet worden. Nach dem Krieg erlaubten die Briten aufgrund seiner guten Beziehungen Rost so viel Material und Apparate herauszuholen, wie er für seine Abteilung benötigte.

Ihm wurde als Erstem in Berlin das in Großbritannien produzierte Penicillin zur Verfügung gestellt, allerdings unter der Bedingung, dass die Verwaltung und Abgabe nur unter strengster Kontrolle stattzufinden habe. Um Diebstählen und Missbrauch vorzubeugen, wurde im Chefarztzimmer ein großer Panzerschrank aufgestellt, dessen Schlüssel nur er und auserwählte Mitarbeiter besaßen. Da es kein Depot-Penicillin gab, mussten die Injektionen Tag und Nacht alle 2–3 Stunden bei den Patienten, meistens Gonorrhoikern, erfolgen. Der Zwang zur stationären Behandlung hatte eine riesige Abteilung zur Folge. Etwa 200 Frauen wurden in Baracken untergebracht, die Männer im Gebäude des Garnisonslazarettes (heute Haus 15), daher die Bezeichnung „Rittersburg“.

Für die ärztlichen Mitarbeiter war die umständliche Penicillintherapie eine enorme Belastung. Da Unmengen an kostbarem Penicillin benötigt wurden, versuchte man, aus dem Urin der behandelten Kranken das Penicillin zurückzugewinnen. So holte die chemische Fabrik Schering AG mehrmals wöchentlich den in großen Sammelbehältern aufbewahrten Urin in Spandau ab.

Dem schon recht schwerhörigen Rost stand seine tatkräftige Oberärztin, Frau Dr. I. Niemand, zur Seite. Sie berichtete, dass die Behandlung der übrigen Patienten mit Hauterkrankungen denkbar einfach war, da außer feuchten Chinosol-Umschlägen anfänglich keine weiteren Medikamente zur Verfügung standen.

Als Rost – mittlerweile 74-jährig – aus Altersgründen 1951 die Tätigkeit im Spandauer Krankenhaus aufgab, setzte er sich keineswegs zur Ruhe, sondern führte seine im Krieg mehrmals ausgebombte freie Praxis weiter.

Nachdem die Berliner Dermatologische Gesellschaft im Mai 1945 auf Befehl der Sowjetischen Kommandantur aufgelöst worden war, entstand bereits 1946 eine dermatologische Vereinigung unter einem anderen Namen (Berliner medizinisch-wissenschaftliche Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie), bei deren Gründung Rost zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde. Erst im Februar 1950 erlaubte der Magistrat von Groß-Berlin die Wiedereinführung der alten Bezeichnung [11]. Frau I. Niemand beschrieb ihren Chef, G. A. Rost, als äußerst korrekten und verlässlichen, aber strengen Lehrmeister, der kaum Widerspruch duldete. Er habe sich immer reserviert, ja nach englischem Vorbild sogar distanziert gegeben und seinen Assistenten nur zweimal im Jahr (vor Weihnachten und an den Geburtstagen) die Hand gegeben, was er mit der „Oxford-Methode“ umschrieb [12].

Im Jahr 1951 folgte ihm Klaus Halter (geb. 1909). K. Halters Lebensweg war geprägt durch H. Gottron. In Breslau erwarb er sich den breiten Fundus seines Fachwissens. Nach dem Krieg war Halter nach kurzer Tätigkeit in Hamburg-Eppendorf fünf Jahre Oberarzt bei Keining in Mainz, wo er 1948 zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde [13]. Halter habilitierte sich mit dem Thema „Zur Pathogenese des Ekzems“. Das Ekzem blieb Mittelpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeiten (Kapitel „Das vulgäre Ekzem“ im Gottron-Schönfeld). Neben weiteren Arbeiten hat er u. a. seit 1954 die „Ästhetische Medizin“ (Medizinische Kosmetik) redigiert, ab 1956 gemeinsam mit Schreuss.

Als Klaus Halter die hiesige Hautklinik übernahm, hatte er eine stattliche Abteilung von ca. 100 offiziellen Betten vor sich, dazu die überfüllten Baracken mit Geschlechtskranken. Durch den enormen Zuzug von Einwohnern (Spandau zählt heute ca. 250.000 Einwohner) wurden die Betten des Städtischen Krankenhauses laufend aufgestockt. Die Bettenkapazität des Krankenhauses Spandau betrug durch Zusammenschluss mehrerer örtlicher Bereiche in diesen Jahren ca. 2600. Seine Aufrichtigkeit und Uneitelkeit sowie Höflichkeit sind bis ins hohe Alter hervorstechende Merkmale geblieben. Gespräche, insbesondere aus alten Zeiten, überzeugen durch Lebendigkeit und einen feinen Humor.

K. Halter hat es verstanden, die Hautklinik in Spandau während seiner Amtszeit in seinem Sinne zu prägen. Ihm folgte 1972 sein langjähriger Oberarzt M. Hornemann (1919–1996).

Als Gisela Albrecht 1984 die Hautabteilung übernahm, bestand diese aus 60 Betten. Die operative Tätigkeit wurde ausgebaut, Phlebologie und Proktologie eingeführt. Die Hautklinik deckte somit das gesamte Spektrum des Fachgebiets Dermatologie und Venerologie einschließlich Allergologie und Umweltmedizin ab. Das Krankenhaus Spandau war akademisches Lehrkrankenhaus und besitzt eine große Krankenpflegeschule. In den folgenden Jahren wurde die längst überfällige Renovierung des alten Garnisonslazarettes durchgeführt, die Zimmer mit Bädern, Telefon- und Fernsehanschlüssen versehen, neue Operationsräume entstanden.

In Frau Albrechts Amtsperiode als 1. Vorsitzende der Berliner Dermatologischen Gesellschaft von 1988–1990 fiel die Mauer in Berlin. Sie setzte die Vereinigung beider Dermatologischer Gesellschaften von Ost- und West-Berlin rasch durch. Die nach wie vor vorhandene Freude über die Wiedervereinigung Deutschlands darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass damit große Probleme für das Berliner Gesundheitssystem auftraten. West-Berlin, mit einer üppigen und modernen Krankenhauslandschaft ausgestattet, traf auf ein Ost-Berlin, dem als ehemalige Hauptstadt der DDR eine zentrale Stellung auch im Gesundheitssystem zukam und das gleichermaßen mengenmäßig gut mit Krankenhäusern ausgestattet war, allerdings z. T. in marodem Zustand. Als Stellvertretende Ärztliche Leiterin des Krankenhauses Spandau seit 1990 und ab 2000 Ärztliche Leiterin des Gesamtkrankenhauses musste Frau Albrecht Entscheidungen des Senats hinsichtlich Zentralisierung, Kürzungen und Zusammenlegungen, Versetzungen von Mitarbeitern mit umsetzen. Somit war für viele Mitarbeiter des Krankenhauses Spandau die Wiedervereinigung bei aller Freude auch ein sehr schmerzlicher Prozess.

Immerhin gelang es der Krankenhausleitung nach über 10-jähriger Anstrengung, einen Neubau für alle klinischen Disziplinen mit neuen Operationssälen und einer neuen Erste-Hilfe/Aufnahme durchzusetzen. Die Abteilung für Dermatologie zog in den 6. Stock, wo viel Licht ist für die Inspektion des Hautorgans und wo der Blick weit über Spandau hinaus ins Brandenburgische schweifen kann ([Abb. 2]). Die restlichen 20 Betten verblieben vorerst mitsamt den Laboren und der Ambulanz im alten Gebäude und wurden in eine Tagesklinik umgewandelt. Der Einzug wurde im Mai des Jahres 1998 möglich, genau 100 Jahre nach offizieller Eröffnung der Städtischen Krankenanstalten in der Lynarstraße und 70 Jahre nach Eröffnung der Hautklinik.

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Abb. 2 Neues Bettenhaus. Die Dermatologie befindet sich in der 6. Etage rechte Seite in räumlicher Nähe zu den Funktionsabteilungen, Zentral OP sowie anderen Fachdisziplinen. © Monique Wüstenhagen/Vivantes [rerif]

Im Jahr 2000 entschied der Senat, alle städtischen Häuser Berlins in Ost und West in eine GmbH umzuwandeln. Das riesige Gesamtunternehmen legte sich den Namen „Vivantes“ zu. Wir wurden nun zum „Klinikum Spandau“ und zur „Klinik für Dermatologie und Allergologie“.

Im Jahr 2009 übernahm Wolfgang Harth die hervorragend aufgestellte Klinik ([Abb. 3]).

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Abb. 3 Schlüsselübergabe der Hautklinik Spandau nach 25 Jahren von Frau Albrecht an Herrn Harth. © Kundel-Saro [rerif]

Geboren in Bonn, nach Studienabschluss und Promotion an der Freien Universität Berlin sowie Habilitation an der Universitäts-Hautklinik Leipzig und zuletzt leitender Oberarzt der Hautklinik im Friedrichshain kam er für den Chefarztposten nach Berlin-Spandau. Zügig wurde die dermatologische Versorgungsstruktur auf drei Beinen etabliert mit Neueröffnung eines ambulanten MVZ, einer Tagesklinik im Zweischichtsystem mit 2 × 20 Behandlungsplätzen sowie Sicherung und Erweiterung der vollstationären Versorgung einschließlich zusätzlicher Komfortbetten.

Zur Festigung der stationären Versorgung wurden Schwerpunkte gebildet:

  • im Bereich der Krebsmedizin mit Gründung eines Immunonkologischen Zentrums und später Übergang in ein zertifiziertes Hautkrebszentrum,

  • Aufbau eines Interdisziplinären Allergologischen Zentrums

  • Ausbildungszentrum Dermatochirurgie

  • Entzündungsschwerpunkt mit Autoimmundermatosen sowie rheumatologischem Netzwerk

  • Etablierung von interdisziplinären infektiologischen Visiten

Zudem wurde die ambulante Versorgung deutlich gestärkt und neue Subdisziplinen Andrologie (Männermedizin), Psychodermatologie sowie Psychoonkologie implementiert, ebenso wie eine Juckreizsprechstunde.

Im Laufe der Zeit hat es die Hautklinik Spandau dank hochmotivierter Teams ([Abb. 4]) immer wieder verstanden, die Herausforderungen von Krieg, Seuchen, Teilung und Zentralisierung zu meistern und die dermatologische Versorgung des nordwestlichen Berlins bis nach Brandenburg hinein zu gewährleisten.

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Abb. 4 Abb. 4 Team der Hautklinik Spandau 2022. © Vivantes [rerif]

Contributorsʼ Statement

Große Teile dieses Beitrags stammen aus der Publikation: Albrecht G. Von der „Ritterburg” ins 21. Jahrhundert Chronik der Abteilung für Dermatologie im Krankenhaus Spandau. Hautarzt 1998; 49, 413–417. doi: 10.1007/s001050050765



Interessenkonflikt

Die Autorinnen/Autoren geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.


Korrespondenzadresse

Prof. Dr. med. Wolfgang Harth
Vivantes Klinikum Spandau, Klinik für Dermatologie und Allergologie
Neue Bergstraße 6 6
13585 Berlin
Deutschland   

Publication History

Article published online:
24 October 2022

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Georg Thieme Verlag KG
Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany


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Abb. 1 Historisches Gebäude der Hautklinik Spandau. Heute dermatologische Ambulanz und Tagesklinik. © Vivantes [rerif]
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Abb. 2 Neues Bettenhaus. Die Dermatologie befindet sich in der 6. Etage rechte Seite in räumlicher Nähe zu den Funktionsabteilungen, Zentral OP sowie anderen Fachdisziplinen. © Monique Wüstenhagen/Vivantes [rerif]
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Abb. 3 Schlüsselübergabe der Hautklinik Spandau nach 25 Jahren von Frau Albrecht an Herrn Harth. © Kundel-Saro [rerif]
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Abb. 4 Abb. 4 Team der Hautklinik Spandau 2022. © Vivantes [rerif]