Bereits mehrmals waren in den letzten Monaten bei dem siebenjährigen Cocker „Marvin“
die „Zähne gemacht“ worden. Zuerst hatte die Tierpflegerin im Hundesalon die dicken,
stinkenden Beläge abgekratzt, aber wegen der heftigen Blutungen die Vorstellung beim
Tierarzt empfohlen. Die Tierärztin reinigte das Gebiss dann in Narkose mit dem Ultraschallgerät.
Nun hat „Marvin“ aber bereits nach drei Monaten schon wieder Beläge und ein feuerrotes
Zahnfleisch. „Das lohnt noch nicht wieder“ hatte die Haustierärztin geurteilt. Wegen
des unerträglichen Gestanks wurde der Hund dann schließlich in der Fachpraxis vorgestellt.
Wir erläutern Hintergründe zum Thema Zahnstein, „Parodontose“ und Parodontitis und
geben im Fallbericht „Marvin“ eine Anleitung, wie eine professionelle Gebisssanierung
aussieht.