Akt Dermatol 2005; 31(4): 133-137
DOI: 10.1055/s-2005-861261
Eine Klinik im Blickpunkt
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Zur Geschichte der Hautklinik Dresden-Friedrichstadt

On the History of the Department of Dermatology, Hospital Dresden-FriedrichstadtG.  Hansel1 , U.  Wollina1
  • 1Hautklinik (Chefarzt: Prof. Dr. med. U. Wollina) am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden, Dresden
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Dipl.-Med. Gesina Hansel

Hautklinik am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Friedrichstraße 41 · 01067 Dresden

Email: hansel-ge@khdf.de

Publication History

Publication Date:
04 April 2005 (online)

Table of Contents #

Zusammenfassung

Die Hautklinik Dresden-Friedrichstadt blickt auf ihr 130-jähriges Bestehen zurück. Damit ist sie die wohl älteste städtische Hautklinik in Deutschland. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die geschichtlich prägnanten Ereignisse von der Gründung als „Äußere Abteilung für Haut- und Geschlechtskrankheiten sowie kleine Chirurgie” im Jahre 1874 bis in die Gegenwart. Es wird der Auf- und Ausbau dieser Klinik, von der maßgebliche Impulse für die Entwicklung des Fachgebietes Dermatologie in Dresden ausgingen, geschildert. Die bedeutendsten Chefärzte und ihr wissenschaftliches Werk sowie die aktuellen Schwerpunkte der Klinik werden dargestellt.

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Abstract

The Department of Dermatology at the hospital Dresden-Friedrichstadt was founded 130 years ago. Thus, this clinic is the oldest municipal dermatology department in Germany. This paper provides an overview about historical cornerstones of its development starting from the foundation as „Outer Department of Skin and Veneral Diseases as well as Minor Surgery” in the year 1874 until recent years. Establishment of dermatology and the evolution of the clinic important for the Dresden school will be discussed. The directors of the department will be illustrated as well as current major fields of interest.

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Einführung

Die Hautklinik Dresden-Friedrichstadt blickt auf eine 130-jährige, wechselvolle Geschichte zurück. Nach heutigem Kenntnisstand darf die Hautklinik des Krankenhauses Dresden-Friedrichstadt als älteste städtische Hautklinik Deutschlands gelten.

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Die frühen Jahre als „Äußere Abteilung”

Im Jahre 1874 wurde sie als II. Äußere Abteilung, die „Abteilung für Haut- und Geschlechtskrankheiten sowie kleine Chirurgie” gegründet und verfügte über 71 Betten. Ihre Wurzeln entstammten einer „Unterabteilung für syphilitische Frauen” der Äußeren (Chirurgischen) Abteilung des Krankenhauses. Dies belegt auch ein Exlibris, welches die Bände des „Archiv für Dermatologie und Syphilis” in der Bibliothek der Hautklinik ziert (Abb. [1]). Zugleich zeigt dieses historische Kleinod, dass die Probleme des Erhalts des Bibliotheksbestandes keine „Erfindung” des 21. Jahrhunderts sind.

Von 1874 bis 1901 war Julius Otto Martini (1829 - 1909) leitender Oberarzt dieser Abteilung. Er hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Stadt dem Krankenhaus im Jahre 1888 das Gebäude der ehemaligen 3. Bezirksschule auf der Bräuergasse zur Verfügung stellte und somit eine Erweiterung der Kapazität der II. Äußeren Abteilung auf 140 Betten möglich wurde. Martini hatte nach dem Abitur an der Landes- und Fürstenschule Grimma in Leipzig Medizin studiert. Im Anschluss war er mehrere Jahre als Arzt in Sächsischen Regimentern tätig und arbeitete als praktischer Arzt, ehe er 1866 Anstellung im Städtischen Krankenhaus Friedrichstadt erhielt. Viele Jahre war er Mitarbeiter von „Schmidts Jahrbüchern der in- und ausländischen Medizin” [1]. In seinem Werk bemühte er sich um systematische Darstellung von Hautkrankheiten und ihrer möglichen Therapien. Ein zweites Aufgabengebiet, die Behandlung der Geschlechtskrankheiten, führte ihn mit dem späteren Urologen Felix Martin Oberländer (1850 - 1915) zusammen, der mit Maximilian Nitze (1848 - 1906) das erste Zystoskop entwickelte.

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Abb. 1 Exlibris der Bibliothek der Äußeren Abteilung am Krankenhaus Friedrichstadt.

Johannes Werther (1865 - 1936) hatte in Dresden sein Abitur abgelegt, in Leipzig Medizin studiert und an der II. Äußeren Abteilung des Stadtkrankenhauses Dresden-Friedrichstadt und der Charité-Hautklinik seine Fachausbildung absolviert. Unter seinem Direktorat ab 1901 erhielt die II. Äußere Abteilung ein Labor-, ein Mikroskopier-, ein Fotografier- und ein Untersuchungs- sowie ein Operationszimmer. 1907 konnten ein Röntgengerät und eine Quarzlampe angeschafft werden, womit die dermatologische Strahlentherapie aufgenommen werden konnte. Werthers Arbeitsgebiete umfassten die Geschlechtskrankheiten, den Lupus vulgaris und die bullösen Dermatosen sowie in den späten Arbeitsjahren die psychogenen Hautkrankheiten. Er gilt als der Erstbeschreiber des Naevus syringadenomatosus papilliferus im deutschsprachigen Raum [2].

Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern nahm Werther wesentlichen Anteil an der Gestaltung der Fortbildungsabende im „Verein Dresdner Dermatologen und Urologen”. Einen bleibenden Beitrag für die ärztliche Ausbildung schuf er durch die 1903 begonnene Anlage der „Wachsbildersammlung der Äußeren Abteilung des Stadtkrankenhauses Dresden-Friedrichstadt” (Abb. [2]). Diese Moulagen waren die zeitgemäß modernste und ausdrucksstärkste Form der Befunddokumentation. Die Sammlung wurde im Wesentlichen bis zum Jahre 1930 erweitert, im Anschluss nur noch gepflegt. Sie überstand den II. Weltkrieg ohne größeren Schaden, wurde allerdings in den Nachkriegswirren fast vollständig zerstört.

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Abb. 2 Titelblatt des Kataloges zur Moulagensammlung.

Im Jahre 1925 wurde Werther und seinem niedergelassenen Kollegen Eugen Galewsky (1864 - 1935) die Ehre zuteil, den 14. Kongress der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft auszurichten.

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Hans Martenstein und die Gründung einer selbstständigen Hautklinik

Im Jahre 1930 übernahm Hans Martenstein (1892 - 1945) die Nachfolge. Martenstein hatte in Leipzig studiert. Seine dermatologische Ausbildung genoss er an der Breslauer Universität, die dank Albert Neisser (1855 - 1916), Joseph Jadassohn (1863 - 1936) und Heinrich Adolf Gottron (1890 - 1974) eine der weltweit führenden Dermatologenschulen ihrer Zeit verkörperte [3]. Hier entstand auch sein wissenschaftliches Hauptwerk, welches drei Forschungsgebiete umfasste: die Strahlenbiologie und -therapie, die Behandlung des Lupus erythematodes und die Hauttuberkulose. Aufgrund seiner herausragenden Reputation wurde er unter anderem von Bruno Bloch (1878 - 1933) und Josef Jadassohn für die Nachfolge von Georg Arndt (1874 - 1929) an der Charité-Hautklinik favorisiert. Dennoch erfolgte keine Berufung [4].

Diese wissenschaftliche Produktivität konnte Martenstein in seinen Friedrichstädter Jahren als Direktor der Hautklinik und stellvertretender Chefarzt des Klinikums nicht fortsetzen. Aus der II. Äußeren Abteilung entstand unter seiner Leitung die selbstständige Hautklinik. Martenstein beeinflusste maßgeblich die umfassenden Umbauarbeiten im Krankenhausgelände, nach deren Beendigung die Hautklinik mit zwei Stationen in die erste Etage des „alten Hauses” umziehen konnte. Damit entstand 1937 eine geschlossene dermatologische Klinik, die über 255 Betten verfügte (Abb. [3]) und zu den modernsten Hautkliniken in Deutschland zählte. Bemerkenswert ist, dass Martenstein einer der wenigen Chefärzte dermatologischer Kliniken war, die nicht der NSDAP angehörten [5].

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Abb. 3 Krankenzimmer 1938.

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Nachkriegsjahre

Nach Martensteins Freitod im Mai 1945 stand die Klinik jeweils für kurze Zeit unter Leitung von Karl Linser (1895 - 1976), Rolf Bettermann (geb. 1917) und Roderich Helmke (1906 - 1980). 1947 wurde die zu dieser Zeit 300 Betten umfassende Klinik aufgegliedert. Die Geschlechtskranken wurden zunächst in das Infektionskrankenhaus Dresden-Trachau, 1949 in das Krankenhaus Bodelschwinghstraße ausgelagert. Damit war im „alten Haus” genügend Raum für die am Krankenhaus neu zu errichtende Poliklinik entstanden.

Im Januar 1950 wurde Heinz Hering (1913 - 1998) Chefarzt der Friedrichstädter Hautklinik. Er setzte seine Kraft für eine Rekonstruktion des L-Hauses ein, nach deren Abschluss die Hautklinik 1959 mit 150 Betten in dieses Haus einziehen konnte (Abb. [4]). Daneben verfügte die Klinik über 30 venerologische Betten, die in einem separat gelegenen Flachbau untergebracht waren. 1961 wurde die Bettenzahl auf insgesamt 150 reduziert. Hering hatte in Jena, Breslau, Bonn und Leipzig Medizin studiert und sowohl sein Medizinalpraktikum als auch seine Fachausbildung bei Martenstein absolviert. Nachdem er einige Jahre als niedergelassener Dermatologe tätig gewesen war und durch Leitung mehrerer Behelfskrankenhäuser einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten nach dem II. Weltkrieg geleistet hatte, lagen seine Arbeitsschwerpunkte in den Klinikjahren auf den Gebieten der dermatologischen Röntgentherapie, der Allergologie, der Hauttuberkulose, der Arbeitsdermatologie und Phlebologie. Große Verdienste erwarb er sich um die Einführung und Verbreitung der von Paul Linser (1871 - 1963) inaugurierten Varizenverödung. Die Klinik war seinerzeit ein Verbrennungszentrum, was sich auch in den wissenschaftlichen Publikationen Herings niederschlägt [6]. Ende der sechziger Jahre begann Volker Tempel (geb. 1939), eine dermatochirurgische Abteilung aufzubauen.

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Abb. 4 Die Hautklinik 1938 (A-Haus, oben) und heute (L-Haus; unten).

Nach 24-jährigem Wirken schied Hering im März 1974 aus der Klinik aus, die in den folgenden zwei Jahren kommissarisch von Gerhard Goßrau (geb. 1934) geleitet wurde. Goßraus Schwerpunkt war die Photodermatologie, der er sich auch nach Ausscheiden aus dem Krankenhaus weiter widmete.

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Claus Seebacher - ein Vierteljahrhundert Dermatologie in Friedrichstadt

Im April 1976 wurde Claus Seebacher (geb. 1935) zum Chefarzt der Hautklinik ernannt. Er setzte sich mit aller Kraft für eine Generalrekonstruktion der Hautklinik im Haus L mit Einbau von Sanitärzellen ein. Nach reichlich drei Jahren Bauzeit zog die Klinik im Januar 1991 mit 102 Betten aus dem interimsmäßig bewohnten I-Haus ins L-Haus zurück. Unter Seebacher wurde in der Hautklinik eine leistungsfähige Abteilung Mykologie aufgebaut. Zu diesem Arbeitsschwerpunkt erschienen zahlreiche Publikationen in wissenschaftlichen Journalen, vor allem in den Mykosen/Mycoses. In gemeinsamer Herausgeberschaft mit Renate Blaschke-Hellmessen ist 1990 das Standardwerk „Mykosen: Epidemiologie - Diagnostik - Therapie” entstanden [7]. Im Vorwort heißt es: „Bei der Darstellung der Stofffülle war davon auszugehen, dass die Medizinische Mykologie ein interdisziplinäres Fach ist.” Die Bezüge zu anderen Disziplinen, sei es die HNO-Heilkunde, die Innere Medizin, die Gynäkologie, die Arbeitsmedizin und Pharmakologie, wurden von Seebacher bewusst gesucht und ausgebaut. Er hat als Leiter der Subkommission Mykologie der Leitlinienkommission der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Entscheidendes zur Qualitätssicherung in der Mykologie beigetragen. Das hat sich auch in federführender Formulierung von aktuellen Leitlinien in der klinischen Mykologie niedergeschlagen [8].

Die Klinik entwickelte sich zu einem Zentrum der Melanombehandlung, welches auch über Stadt- und Landesgrenzen hinaus Beachtung fand. Arbeitsschwerpunkt waren u. a. die Untersuchung zum Zusammenhang von Immunität und Krankheitsprognose, die in mehreren internationalen Publikationen zusammengefasst wurde [9]. Seebacher kam bei Bearbeitung großer Datenmengen sein frühzeitiges Interesse an der elektronischen Datenverarbeitung zugute. Dies hat auch zum wohl umfangreichsten Melanomregister in der ehemaligen DDR geführt.

Seebacher nahm die Tradition der regelmäßigen Friedrichstädter Patientendemonstrationen, die seit Untergang des „Vereins Dresdner Dermatologen” nur diskontinuierlich stattgefunden hatten, wieder auf und setzte die Fortbildungsveranstaltung ab 1977 jährlich unter dem Titel „Dresdner Dermatologische Demonstration” fort. Diese Tradition wird weitergeführt.

Nach der politischen Wende 1989 gelang es Seebacher und seinen Mitarbeitern, die Leistungsfähigkeit der Klinik auszubauen und neue Diagnostik- und Therapieverfahren einzuführen. Im Jahre 2001 ist Claus Seebacher in den verdienten Unruhestand eingetreten, aus welchem er sich weiterhin aktiv an der inhaltlichen Gestaltung der Dermatologie (so z. B. in der Leitlinien-Kommission) und der Berufspolitik in der Sächsischen Landesärztekammer beteiligt.

Unter Seebacher hatte sich Erich Köstler (geb. 1943) habilitiert, dessen Schwerpunkt neben der Dermatochirurgie und Phlebologie auch die kutanen Porphyrien waren und sind. Durch seine gemeinsam mit Internisten und Labormedizinern durchgeführten Arbeiten gelang es neben neuen Erkenntnissen in der Hepato-Morphologie nachzuweisen, dass Therapieversager der niedrig-dosierten Chloroquinbehandlung der Porphyria cutanea tarda auf homozygote Mutationen des Gens C282Y zurückzuführen sind. Für diese Untergruppe stellt die auf Ippen zurückgehende Aderlasstherapie die Methode der Wahl dar [10]. Köstler wurde 2004 zum apl. Professor an der Technischen Universität Dresden ernannt.

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Neue Herausforderungen

Uwe Wollina (geb. 1956) wurde 2001 zum Chefarzt der traditionsreichen Hautklinik in Dresden-Friedrichstadt berufen. Sein Studium und die dermatologische Ausbildung absolvierte er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Habilitation 1988. Nach der Maueröffnung wurde ihm in den Jahren 1990 - 1992 durch ein DAAD-Austauschstipendium und die Ippen-Stiftung ein Forschungsaufenthalt an der von Professor G.-K. Steigleder geführten Universitäts-Hautklinik Köln in der Arbeitsgruppe von Professor G. Mahrle ermöglicht. Weitere Forschungsaufenthalte und Kooperationen konnten infolge mit den Universitäten Palermo, Rio de Janeiro und Passo Fundo realisiert werden. In den Jahren 1992 bis 1997 war er Kommissarischer Direktor der Universitäts-Hautklinik Jena.

Eine besondere Prüfung stellte die Flutkatastrophe 2002 für das gesamte Krankenhaus dar [11]. Innerhalb eines Tages mussten fast 900 Patienten evakuiert und medizinisch versorgt werden (Abb. [5]). Der großen Einsatzbereitschaft des Personals wie auch der vielen Helfer von Feuerwehr, THW u. a. m. war es zu verdanken, dass innerhalb kurzer Zeit die Beseitigung von Schäden aufgenommen und die Krankenversorgung wieder realisiert werden konnte.

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Abb. 5 Evakuierung des Krankenhauses während der Dresdner Jahrhundertflut.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte der Klinik sind die Dermato-Onkologie, die komplexe Behandlung chronischer Wunden, die Laser- und Ästhetische Dermatologie sowie Arbeitsdermatologie. In den letzten Jahren wurden die baulichen Erneuerungen des Hauses fortgeführt und erweitert. Es konnten das Spektrum der operativen Eingriffe vergrößert, die onkologische Therapie intensiviert, die Tagesklinik und das Laserzentrum eröffnet werden. DRG-Einführung, Qualitätsmanagement und Telemedizin sind auch am städtischen Krankenhaus allgegenwärtig.

Kooperationen zu anderen Kliniken und Abteilungen des Krankenhauses wie auch der Region sowie die Pflege der Zusammenarbeit mit niedergelassenen Hautärzten sind eine solide Grundlage für die Fortentwicklung der klinischen Dermatologie in schwieriger Zeit. Bemühungen um eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit haben in der Initiierung des Internationalen Dermatologie-Symposiums Dresden-Prag-Wroclaw gemündet.

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Nachgedanke

Dieses Krankenhaus ist gewiss einmalig in seiner Verbindung von Tradition und Fortschritt, von Krankenhausbetrieb und Kultur. Eines der Kulturprojekte der nahen Zukunft ist die Rettung eines der schönsten Barockbrunnen Deutschlands, des Neptunbrunnens auf dem Krankenhausgelände (Abb. [6]).

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Abb. 6 Nile, Teil des barocken Neptunbrunnens.

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Literatur

Dipl.-Med. Gesina Hansel

Hautklinik am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Friedrichstraße 41 · 01067 Dresden

Email: hansel-ge@khdf.de

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Literatur

Dipl.-Med. Gesina Hansel

Hautklinik am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Friedrichstraße 41 · 01067 Dresden

Email: hansel-ge@khdf.de

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Abb. 1 Exlibris der Bibliothek der Äußeren Abteilung am Krankenhaus Friedrichstadt.

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Abb. 2 Titelblatt des Kataloges zur Moulagensammlung.

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Abb. 3 Krankenzimmer 1938.

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Abb. 4 Die Hautklinik 1938 (A-Haus, oben) und heute (L-Haus; unten).

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Abb. 5 Evakuierung des Krankenhauses während der Dresdner Jahrhundertflut.

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Abb. 6 Nile, Teil des barocken Neptunbrunnens.