Zwischen den serologischen Markern des Epstein-Barr-Virus (EBV) und dem
systemischen Lupus erythematodes (SLE) bestehen signifikante Assoziationen.
Patienten mit SLE haben eine höhere Anzahl von EBV-infizierten
Zellen, eine höhere Viruslast und höhere IgG-Werte
für das frühe Antigen. In einer prospektiven Studie
untersuchten US-Wissenschaftler, inwieweit die EBV-Reaktivierung mit dem
Auftreten der SLE-Krankheit bei Risikopersonen assoziiert ist.