Patienten mit einem nicht-dysplastischen Barrett-Ösophagus tragen zwar ein geringes
Risiko, ein Adenokarzinom zu entwickeln, die Prognosestellung gestaltet sich allerdings
schwierig. M. R. Timmer et al. haben nun 6 molekulare Marker auf ihre Eignung hin
überprüft, eine Krankheitsprogression vorherzusagen. Zudem wurde ein Vorhersagemodell
entwickelt, das auf klinischen Variablen sowie genetischen Markern basiert.