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psychoneuro 2007; 33(4): 123-126
DOI: 10.1055/s-2007-981698
DOI: 10.1055/s-2007-981698
Brennpunkt
© Georg Thieme Verlag Stuttgart · New York
Erleben aus eigenem Betroffensein - Regressandrohung durch die AOK wegen Off-Label-Use
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
06. Juni 2007 (online)

Der Prüfungsausschuss hat uns auf Initiative der AOK Rheinland/Hamburg einen Regress über € 3878,40 angedroht wegen „unzulässiger Verordnungsweise von Risperdal®, Seroquel® und Zyprexa®, Nichtübereinstimmung von ICD-Schlüssel und Zulassung” (also Off-Label-Use). Da es sich um keinen Einzelfall handeln dürfte und die Sache an den Grundregeln der Psychopharmakotherapie rüttelt, veröffentlichen wir hier unsere Erwiderung.
Korrespondenz
Dr. med. Eckehard Weber
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
Mühlenstr. 20
53721 Siegburg