Neurochirurgie Scan 2013; 01(02): 105-106
DOI: 10.1055/s-0033-1344523
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Spinale Neurochirurgie
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Kostotransversektomie oder lateral extracavitäres Vorgehen?

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Publication Date:
12 August 2013 (online)

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Fazit

Lubelski et al. entwickelten einen Algorithmus zum Entscheidungsprozess bei unilateralen Operationen. Als wichtigsten Faktor sehen sie die Lokalisation der Pathologie. Weiterhin halten sie die anatomischen Charakteristika des Patienten (z. B. den BMI) für wichtig. Sie befürworten weitere prospektive Studien mit größeren Fallzahlen und einheitlichen Pathologien, damit die Indikationen und Vor- und Nachteile der beiden Methoden besser definiert werden können. Laut den Autoren sollten beide Methoden nur angewendet werden, wenn weniger riskante Eingriffe nicht in Frage kommen.