RSS-Feed abonnieren
Bitte kopieren Sie die angezeigte URL und fügen sie dann in Ihren RSS-Reader ein.
https://www.thieme-connect.de/rss/thieme/de/10.1055-s-00024713.xml
Neurochirurgie Scan 2015; 03(04): 285
DOI: 10.1055/s-0034-1392951
DOI: 10.1055/s-0034-1392951
Aktuell
Neurochirurgische Intensivmedizin und Neurotraumatologie
Management der Antikoagulation nach intrazerebraler Blutung
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
03. November 2015 (online)
Bei Patienten mit intrazerebraler Blutung unter OAK wirken ein Absenken der INR auf einen Wert < 1,3 sowie ein RRsys < 160 mmHg 4 h nach der Klinikaufnahme der Volumenzunahme des intrazerebralen Hämatoms entgegen. Durch eine Wiederaufnahme der blutverdünnenden Therapie im Intervall lässt sich langfristig das Risiko für ischämische Komplikationen senken, ohne dass das Risiko für weitere Blutungen steigt. Die Studienergebnisse, so das Fazit der Autoren, müssen im Rahmen prospektiver Untersuchungen validiert werden.
