Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date 2017; 11(06): 579
DOI: 10.1055/s-0043-123344
Erratum
Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Erratum: Urologische Aspekte in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Patrick Michael Felix Levien, Wolf Otto Bechstein, Frederik Christian Roos
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Publication Date:
23 November 2017 (eFirst)

 
    Erratum

    Levien PMF, Bechstein WO, Roos FC. Urologische Aspekte in der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date 2017; 11 (4): 361–389. doi: 10.1055/s-0043-109793


    Die Bildlegenden zu Abbildung 5a und b in oben stehendem Artikel wurden korrigiert. Der Untertitel des 1. Fallbeispiels wurde von „Fornixruptur“ in „Urolithiasis“ korrigiert.

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    Abb. 5 Nierenfreilegung bei Nierentrauma ≥ Grad IV. a Abdomineller Zugangsweg mit Darstellung der Schnittführung medial der V. mesenterica inferior und auf der Aorta. b Exposition der Nierengefäße beidseits. Zu beachten ist der kreuzende Verlauf der linken Nierenvene auf der Aorta und der unter die V. cava verlaufende Weg der A. renalis dexter. c Parakolische Schnittführung und Darstellung der linken Niere. Diese wird vollständig freipräpariert und komplett beurteilt. d Wedge-Resektion des nekrotischen Randes. Ein livider Rand als Resektionsgrenze zeigt sich durch Blutungen aus dem Wundrand. Im Anschluss erfolgt die Ligatur der Gefäße mittels monofilen, absorbierbaren Fadens der Stärke 4/0. Zudem fortlaufende Verschlussnaht des Hohlraumsystems mittels monofilen Fadens der Stärke 3/0.(Quelle: Rassweiler JJ, Teber D, Stock C. Urologische Traumatologie. In: Jocham D, Miller K, Hrsg. Praxis der Urologie. Stuttgart: Thieme; 2007)

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    Abb. 5 Nierenfreilegung bei Nierentrauma ≥ Grad IV. a Abdomineller Zugangsweg mit Darstellung der Schnittführung medial der V. mesenterica inferior und auf der Aorta. b Exposition der Nierengefäße beidseits. Zu beachten ist der kreuzende Verlauf der linken Nierenvene auf der Aorta und der unter die V. cava verlaufende Weg der A. renalis dexter. c Parakolische Schnittführung und Darstellung der linken Niere. Diese wird vollständig freipräpariert und komplett beurteilt. d Wedge-Resektion des nekrotischen Randes. Ein livider Rand als Resektionsgrenze zeigt sich durch Blutungen aus dem Wundrand. Im Anschluss erfolgt die Ligatur der Gefäße mittels monofilen, absorbierbaren Fadens der Stärke 4/0. Zudem fortlaufende Verschlussnaht des Hohlraumsystems mittels monofilen Fadens der Stärke 3/0.(Quelle: Rassweiler JJ, Teber D, Stock C. Urologische Traumatologie. In: Jocham D, Miller K, Hrsg. Praxis der Urologie. Stuttgart: Thieme; 2007)