Die Wirbelsäule 2018; 02(04): 265-266
DOI: 10.1055/a-0636-4277
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Leichtgradige zervikale Myelopathie: Ist eine Operation sinnvoll?

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Publikationsverlauf

Publikationsdatum:
13. November 2018 (online)

Bei einer schweren, symptomatischen degenerativen zervikalen Myelopathie ist die operative Dekompression die Therapie der Wahl. Ob auch Patienten mit einer leichten Erkrankungsform von einem chirurgischen Eingriff profitieren, wird dagegen kontrovers diskutiert. Dieser Frage sind kanadische Wissenschaftler nachgegangen.

Fazit

Selbst eine leichtgradige zervikale Myelopathie, so das Fazit der Autoren, schränkt die Lebensqualität der Betroffenen deutlich ein. Durch eine operative Dekompression lässt sich dagegen eine signifikante Verbesserung der Funktion und der Lebensqualität erreichen. Zukünftige Studien müssen klären, welche Patienten am meisten von der chirurgischen Therapie profitieren