„Mein Kind erhält einmal in der Woche eine 45-minütige Therapieeinheit bei der Logopädin
und das soll reichen?“ – viele Eltern fragen sich dies zu Recht zu Beginn einer logopädischen
Intervention. Eine Möglichkeit seitens der Therapeutin ist es, den Eltern häusliche
Aufgaben für die verbleibenden ca. 3000 Minuten (abzüglich durchschnittlicher Betreuungs-
und Schlafzeiten) der Woche mitzugeben. Doch ist das immer sinnvoll?