PSYCH up2date 2015; 9(05): 257
DOI: 10.1055/s-0041-106278
Editorial
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

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Publication Date:
10 September 2015 (online)

Diese Meldung ging vor einigen Monaten durch die Presse: Eine Mutter spritzte ihrem 3-jährigen Sohn intravenös und subkutan über Monate heimlich Urin, Fäkalien und Brackwasser. Der kleine Junge musste mehrmals mit schwerem Krankheitsbild stationär behandelt werden. Als sich sein Zustand nicht besserte und die Ursache weiter unklar blieb, schöpften die Ärzte schließlich einen Verdacht und durchsuchten das Krankenzimmer.